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  • Bücher zum Thema Kamerabau

    Stefan Arend - - Kameras

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    drei deh Druck mag schön sein. Ich finde aber das eher umgekehrt eine Kamera draus wird: CNC - Fräsen. Einfach aus einen Aluklotz eine Kamera machen. Die entsprechenden Maschinen sind nicht mal mehr sehr teuer. Schon für unter 100k Euro gibts entsprechende Geräte. Die nötige Ausbildung wird von der Arbeitsagentur finanziert. Dann kann man aber auch viele andere schöne Dinge ganz einfach und sehr präzise aus Metall herstellen und z.B. seine Frau oder andere Leute mit einem Kerzenleuchter oder ein…

  • Bücher zum Thema Kamerabau

    Stefan Arend - - Kameras

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    Hi, ich denke Du wärest mit einer Silvestri Kamera oder einer Fuji GX 680III sehr gut bedient. Da lohnt es doch kaum sowas selber zu bauen. Gruß Stefan

  • Schalenbewegung automatisiert ...

    Stefan Arend - - Fotolabor

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    Hi, wie wäre es mit einer Durchlaufmaschine? Die Maschinen ziehen das Papier ein, verarbeiten und trocknen es bei S/W - Papier innerhalb von einer Minute. Dabei wird die Chemie zur Bewegung umgepumpt, geheizt damit es schneller geht und die Chemie wird flächenbezogen regeneriert damit die Aktivität der Chemie immer auf dem gleichen Niveau bleibt. Man macht sich dabei nicht die Finger nass und kommt auch nicht mit Chemie in Berührung. Dabei liegt der Platzbedarf einer Ilford - Maschine mit 60cm E…

  • Hi, ich habe auch noch eine Riesenpackung altes P90 rumliegen. Nach meiner Erfahrung schleiert es ziemlich, zumindest mehr als ich das von früher in Erinnerung habe. P90 war für manche Motive ein prima Material. Es hatte in den Lichtern kaum Abstufungen, dafür aber in den Schatten um so mehr. Die Maximalschwärze war recht begrenzt und das Alles auf so einer Art Schreibmaschinenpapier. P90 verlangte nach recht knüppeligen Negativen. Von Kentmere gabs was ähnliches, entweder man mochte es oder has…

  • Welches 35mm Objektiv für Nikon

    Stefan Arend - - Kameras

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    Zitat von Dieter Doeblin: „Ich kann das Nikon AF 2/35 auch empfehlen, erfüllt alle Anssprüche bei KB (s. Beispiel), ist natürlich kein MF-Format! aphog.com/forum/index.php/Atta…551b1cc6c12d307187d80a39f Nikon F100, 2/35 auf Agfa APX 400 “ HI, das Beispielfoto kommt echt unscharf rüber. Wenn Deine Ansprüche bei KB nicht höher sind, dann kannst Du mit jedem Objektiv glücklich werden! Gruß Stefan

  • Welches 35mm Objektiv für Nikon

    Stefan Arend - - Kameras

    Beitrag

    Zitat von Maik Gerdes: „Hallo, ich habe die Kamera geschenkt bekommen und alles ist so wunderbar leicht. Nach einem Shooting mit der Pentax bin ich hinterher echt geschafft. Ciao, Maik “ Was nutzt Dir eine leichte Kamera wenn Dir die Bilder daraus nicht gefallen werden. Da empfehle ich eher Hanteltraining für die ach so schwere Pentax! Gruß Stefan

  • Welches 35mm Objektiv für Nikon

    Stefan Arend - - Kameras

    Beitrag

    Hi, Zoom und Mikrokontrast passt schlecht weil im Zoom sehr viele Linsen sind die prinzipbedingt den Kontrast mindern. Wenn nach Deiner Meinung keine Bilder aus der KB - Kamera es mit dem Look von Mittelformatbildern aufnehmen kann, warum bleibst Du denn nicht einfach beim Mittelformat? Gruß Stefan

  • Welches 35mm Objektiv für Nikon

    Stefan Arend - - Kameras

    Beitrag

    Hi, nimm doch einfach ein passendes 35er von Nikon. Das 2,8D hat eine sehr gute Kontrastwiedergabe. Warum kommt es Dir gerade auf den Microkontrast so an?

  • Umnächtigte Farbentwicklung (C41)

    Stefan Arend - - Fotolabor

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    Hi, letztlich ist es egal ob man in einer großen Durchlaufmaschine kontinuierlich Filme entwickelt oder nur einen in der Dose. Die Entwicklungsqualität sollte möglichst hoch sein. Es hilft doch nicht wenn der Film nicht die Nennempfindlichkeit erreicht oder die Kontraste zu groß oder zu klein sind. Davon abgesehen entwickelt man beim Farbfilm nicht einen Film sondern drei Filme bzw. Farbschichten. Deren Farbdichtekurven sollten möglichst eng beieinander liegen und sich nicht überkreuzen. Ansonst…

  • Umnächtigte Farbentwicklung (C41)

    Stefan Arend - - Fotolabor

    Beitrag

    Hi, eine normgerechte Entwicklung liegt immer dann vor wenn der selbst entwickelte Prüfstreifen des Filmherstellers mit dem vom Hersteller entwickelten übereinstimmt. Ausgemessen werden die Streifen mit einem Densitometer. Kodak beschreibt hier die Filmverarbeitung im C-41 Prozess sehr ausführlich in allen möglichen Maschinen und Geräten: imaging.kodakalaris.com/sites/…yg/pro/chemistry/z131.pdf , dort ab Abschnitt 5.3 gehts um die Prozesskontrolle und die Interpretation von Prozesskontrollstreif…

  • Umnächtigte Farbentwicklung (C41)

    Stefan Arend - - Fotolabor

    Beitrag

    Hi, klar, C-41 ist kein Hexenwerk. Auch verbrauchte Chemie macht noch etwas und es wird auch ein Bild dabei herauskommen das man als Farbnegatv bezeichnen kann. Wenn man auf den abgeranzten Analog - Look steht und eh die Negative gescannt werden und man eigentlich auch nichts von Farbe versteht, dann kann man die Ergebnisse auch gut finden. Wenn man hingegen die Filme normgerecht und in der Herstellertoleranz verarbeiten möchte um davon analoge Vergrößerungen anzufertigen, dann muss der Aufwand …

  • Hi, ich habe eigentlich nur schlechte Erfahrungen mit lange abgelaufenen Filmen gemacht. Die Minimaldichte ist oft deutlich aus der Toleranz. Somit bleibt auch bei Überbelichtung ein deutlich geringerer Tonwertumfang. Ich würde die Filme fachgerecht entsorgen oder irgendeinem Idioten verscheuern. Es lohnt einfach nicht sich mit schlechtem Material abzumühen. Zumal 20 Filme materiell wirklich keinen Wert darstellen. Gruß Stefan

  • Geisterbild

    Stefan Arend - - Fotolabor

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    Der Film ist überlagert. Die Ursachen für das Durchschlagen der Beschriftung können vielfältig sein. Wenn kein Licht von hinten gekommen ist dann wird die Druckfarbe im Rückpapier / Allonge eine Reaktion in der Schicht ausgelöst haben. Solche Reaktionen kommen in den letzten Jahren öfter vor, die Qualität der Allonge hat sich wohl geändert. Gruß stefan

  • Nimm doch einfach die Rückseite als Hintergrundkarton und schenke etwas davon dem örtlichen Kindergarten oder der Grundschule. Die freuen sich immer über Pappe.

  • Hi, um beim L900 manuell zu fokussieren brauchst du nur am Tubusring drehen.

  • Hi, ich würde die genaue Brennweite des milchigen Eurygon vermessen und dann ein gut erhaltenes gebraucht kaufen. Vielleicht stimmt dessen Brennweite mit dem alten überein. Ich hatte mal das Glück auf Anhieb für einen L900 eine genau passende Brennweite zu finden. Die mechanische Justage des Autofocus auf ein Objektiv mit abweichender Brennweite ist sehr kniffelig. An der Uni wurden früher öfter mal VG Objektive aus dem L900 geklaut. Richtig ärgerlich daran war das ein Ersatz durch die Justage d…

  • Papierentwickler andicken

    Stefan Arend - - Fotolabor

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    Mensch nimm Tapetenkleister und gut ist es!

  • Hi, hier mal ein richtiger Flop aus den späten 70ern: die Agfa Family. Wikipedia schreibt dazu: Es gilt als Musterbeispiel für ein Produkt, das entgegen den Kundenwünschen auf den Markt gebracht wurde. Agfa Family erwies sich als nahezu unverkäuflich. Die Zeit des Super-8-Films war vorüber, woran die zusätzliche Foto-Funktion nichts ändern konnte. Das System hatte mit den aufwendigen Kunststoffgehäusen für Kamera und Projektor immense Entwicklungs- und Produktionskosten verursacht, die wesentlic…

  • Hi, sicherlich gibt es diese Mindestmengen. Es richtet sich das aber auch streng genommen danach was aufgenommen worden ist. Der Erstentwickler wird bei hellen Motiven schneller erschöpft sein, der Farbentwickler bei dunklen. Was aber bei diesen Entwicklungstrommeln aber auch immer zum Tragen kommt das sind Strömungseffekte und die erhöhte Oxidierung der Chemie durch den verstärkten Chemie - Luft Kontakt in der Trommel. Wobei das für das Bleichbad gut ist, hingegen für die Entwickler gar nicht. …

  • Papierentwickler andicken

    Stefan Arend - - Fotolabor

    Beitrag

    Hi, ich habe den Entwickler mit Tapetenkleister angedickt. Hat immer gut funktioniert. Die "Dicke" lässt sich gut einstellen. Gruß Stefan

  • Bunter KB Film

    Stefan Arend - - Zubehör & Filme

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    Hi, das sieht ja mal zumindest für mich doof aus. Grünstichig und sehr flau. Eher wie mit einem Portraitfilm fotografiert. Farbig geht echt anders. Gruß Stefan

  • Hi, die Angaben der Ergiebigkeit von Fotochemie beruht auf Durchschnittswerten und ist daher echt mit Vorsicht zu betrachten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen das der letzte Film in der gleichen Suppe so rauskommt wie der Erste. Bei Entwicklungsmaschinen wird flächenbezogen im laufenden Betrieb frische Chemie nachgefüllt um die Lösungen auf ihrem Aktivitätsniveau zu halten. Das Labor in dem ich mal gearbeitet habe war von Kodak als Q-Lab zertifiziert. Dazu gehörte das drei mal am Tag ein Pr…

  • Welches manuelle Nikon 50er?

    Stefan Arend - - Kameras

    Beitrag

    Hi, na dann von mir auch noch den Senf dazu: Das 2,8 / 55er Macro finde ich optisch sehr, sehr gut und durch die Naheinstellmöglichkeit überaus praktisch. Leider ist die Steigung des Scharfstellringes etwas steil. Man muss schon micro Einstellungen machen um im halbnahen Bereich etwas scharfzustellen. Aber egal, ich habe damit auch Luftaufnahmen aufgenommen. Zusammen mit einem 16-35 und einem 70-200 und einem 1,4x Konverter bildete es jahrelang den Kern meiner Nikon - Ausrüstung. Das mit der ger…

  • Hi, ich bins auch noch mal: ganz vergessen habe ich den Filmotec ORWO FP2-V3 S/W Positiv-Kopierfilm zu erwähnen. Das ist ein Material ist ein Printfilm speziell für die Herstellung von S/W Diapositiven von S/W - Negativen. Den Film gibts in 35mm Rollen ab 1000ft. Ob man den in der Kamera oder im Kontakt belichtet ist egal. Manchmal lässt sich ein einfacher Meopta oder Leitz Kontaktkopierer ergattern den ich für diese Aufgabe einsetzen würde. Der Film lässt sich angenehm bei Dukalicht verarbeiten…

  • Hi, die Aufsteilung ist nicht so dramatisch wie befürchtet. Daher würde ich das Negativ ganz normal entwickeln. Auf welchem Film möchtest Du denn das Dia erstellen? Normale Negativfilme kommen nur schwer auf die nötige Maximaldichte und deren Träger ist gegen light piping grau oder anderweitig eingefärbt. Ich würde den Rollei 80s Film nehmen, dessen Träger ist schon mal nicht eingefärbt und man kommt auch auf hohe Dichten damit. Um der Aufsteilung zu entgehen gab es Diakopiergeräte bei denen etw…

  • Hi, der Durst Vergrößerer ist einfach das weiter verbreitete Gerät. Die Chance das es dafür noch Teile gibt ist groß. Daher würde ich den nehmen. Wir hatten den DeVere mit automatischer Closed Loop Farbsteuerung und einer sehr elektronifizierten Ausstattung die es erlaubte die Farb und Belichtungsdaten von der Videoanalyse zu übernehmen. Das ist im Prinzip eine feine Sache wenn es um hohe Produktivität geht. Heute ist solch ein Gerät tendenziell nur ein Haufen Elektonikschrott. Gruß Stefan

  • Bunter KB Film

    Stefan Arend - - Zubehör & Filme

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    Dann mach doch einfach eine Cross - Entwicklung und gut isses!

  • Bunter KB Film

    Stefan Arend - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    Lieber Dieter, durch Deine Ausführungen tut sich mir eine ganz neue Welt auf. Erklär es mir doch auch noch mal genauer wie Du die einzelnen Farben bei der Vergrößerung verstärkst und abschwächst. Nach all den Jahren und den vielen tausenden Vergrößerungen die ich mittlerweile im Farblabor erstellt habe benötige ich solch eine Anleitung ganz dringend. Gruß Stefan

  • Bunter KB Film

    Stefan Arend - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    Hi, die Farben werden viel gesättigter wenn man Negativfilm eine Blende überbelichtet. Der Einsatz eines Polfilters hilft auch die Farbsättigung zu erhöhen. Richtig krass gesättigt werden die Farben bei der Verarbeitung von Diafilm zum Farbnegativ. Zur Vergrößerung muss man zwar ein Maskenersatzfilter nutzen, jedoch lässt sich das Bild ganz normal ausfiltern. Gruß Stefan

  • Hi, in meiner Zeit in einem Fachlabor in England habe ich auch öfters mit 8x10 Vergrößerern gearbeitet. Im Einzelnen waren es der Durst 184 und DeVere 5108, sowie einem Horizontalvergrößerer von DeVere. Meist waren die angefertigten Vergrößerungen recht groß und dienten hauptsächlich der Dekoration von Geschäften. Auch wurde viel auf Duratrans vergrößert. Ich würde 8x10 Negative immer vergrößern. Kontakte davon sind zwar sehr nett aber auch einfach nur 20x25cm klein. Gruß Stefan

  • Hallo Volker, beim Bild aus dem Scanner ist die Schärfe gleichmäßiger. Der Kamin oben links im Bild ist genau so scharf wie die Absperrpoller unten rechts. Beim Kamerarepro ist der Kamin auch scharf, die Poller rechts aber nicht. Für mich deutet es darauf hin das die Optik nicht so gut ist wie sie sein müsste oder die Planlage des Negativs besser sein könnte. Vielleicht hilft ein Zwischenring um mit dem 60er Fuji auf 1:1 zu kommen. Dem Ding traue ich tendenziell mehr zu als dem Sigma, aber egal.…

  • Hi, ich habe hitzefestes Schaumstoff - Isoliermaterial für Heizungsrohre mit Acrylkleber ( Pattex 100% ) auf die Achsen geklebt. Funktioniert sehr gut. Gruß Stefan

  • Hi, schau mal ob es die Farbe des Trägermaterials ist oder ob die Farbe in der Schicht steckt. Bei eingefärbtem Träger kannst Du natürlich nichts machen. Wenn es ein Farbstoff in der Schicht ist, dann würde ich mal probieren den Film durch Spiritus zu ziehen. Normalerweise löst sich der Farbstoff darin. Ich glaube nicht das die Kontraststeuerung durch die Restfarbstoffe im Film groß beeinflusst werden können. Gruß Stefan

  • Hi, ich würde mich mal bei Videostativen umschauen. Die haben alle eine Nivellierhalbschale. Im Prinzip müsstest Du mit einer 75er auskommen. Die Stative mit 75er Halbkugel halten sich preislich noch im Rahmen. Bekannte Marken sind Sachtler oder Vinten. Ansonsten gibts von Manfrotto mit der MA 438 eine Nivellierplatte. Gruß Stefan

  • Vergrösserungen - Weisser Rand

    Stefan Arend - - Fotolabor

    Beitrag

    Hi, den Ansaugrahmen muss man sich nicht mit einem Staubsauger selber basteln. Den gibts auch fix und fertig von z.B. Schego. Der hat eine Membranpumpe und macht damit weit weniger Krach als ein Staubsauger. Wenn man es wirklich elegant möchte dann kann man auch zum elektrostatischen Vergrößerungsrahmen greifen. Der macht dann überhaupt keinen Krach, verursacht aber leider etwas Ebbe in der Kasse. Gibts bei Monochrom, meinen hatte ich von Laborpartner Eschweiler (da weiss ich aber nicht mehr ob …

  • Vergrösserungen - Weisser Rand

    Stefan Arend - - Fotolabor

    Beitrag

    Hi, am günstigsten ist es Rollenpapier direkt auf das gewünschte Fotoformat zuzuschneiden. Prinzipbedingt gibt es dabei keinen Verschnitt. Rollenpapier ist zudem bei Farbpapier wesentlich billiger als Blattware. Eine andere Möglichkeit ohne Verschnitt auszukommen ist die Verwendung von Kameras mit einem Negativformat das dem Papierformat in den Proportionen entspricht. Zum Beispiel kann ein 4"x5" Negativ ohne Verlust auf ein Blatt 8"x10" vergrößert werden. Was ich nie verstehen werde ist warum F…

  • Birne flackert im Vergrößerer

    Stefan Arend - - Labormaschinen

    Beitrag

    Hi, das mit der Fassung ist ein richtig guter Hinweis! Halogenleuchtmittel halten wesentlich länger wenn man die Spannung minimal (10%) reduziert. Die dabei verringerte Helligkeit ist kaum bemerkbar. Gruß Stefan

  • Hi, das mit dem Kalkgehalt habe ich gemerkt als ich meine Entwicklungszeiten nach England mitgenommen habe und dort deutlich weicheres Wasser aus der Leitung kam. Die Zeiten mussten dort um 20% verkürzt werden. Wie auch immer, der Entwickler reagiert auf den Kalkgehalt. Die Temperatur von 24°C hat Kodak früher mal empfohlen. Wir haben dann Versuche mit tieferen Temperaturen gemacht und haben die Erfahrung des Aufsteilens gemacht. Bei 24°C liegt die Entwicklungszeit beim T-Max400 Film bei 4,5 Min…

  • Hi, nach meiner Erfahrung funktioniert der T-Max Entwickler 1:4 bei 24°C am besten. Bei tieferen Temperaturen neigt er zum Aufsteilen und blockierten Lichtern. Der Entwickler reagiert sehr empfindlich auf den Kalkgehalt des Ansatzwassers. Daher sind die Angaben auf dem Datenblatt oft nicht passend. Gruß Stefan

  • Kodak Color Viewing Kit

    Stefan Arend - - Fotolabor

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    Hi, die Crux mit den Betrachtungsfiltern ist das sich das Auge doch sehr schnell auf den Blick durch das Filter gewöhnt und sich daran adaptiert. Mit Betrachtungsfiltern umzugehen erfordert etwas Übung. Man darf sie sich immer nur ganz kurz vorhalten. Wenn man aber etwas Routine im Farbvergrößern hat , dann fällt es eigentlich leicht einen Farbstich in seinen Anteilen zu erkennen. Es gab mal von Durst eine Art Legespiel mit Farbkarten. Damit kann man das erkennen von Farbstichen sehr schön train…