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  • Zitat von Volker Kluft: „Hallo Heinz-Dieter, zu der Weizenstärke hätte ich noch die Frage: Kann man damit die noch feuchten Barytprints auch auf Pappe verkleben? Gruß Volker “ Hallo Volker, mit Passepartoutkarton habe ich es nie ausprobiert. Da meine Heißpresse zu klein (ca. 40x40 cm) ist habe ich eine alternative Methode gesucht und bin damit ganz zufrieden. Die Verbundplatten bestelle ich im gewünschten Maß und sie liegen preislich im Bereich von Museumskarton. Gruß Heinz-Dieter

  • Mit Weizenstärke ziehe ich noch feuchte Barytprints auf Alu-Verbundplatte auf und das hat bisher immer gut funktioniert. Sollte es mal notwendig sein kann man den Print ohne Beschädigung im Wasserbad wieder ablösen. archivbox.com/de/archivierung-…tpulver-500g?number=98455 Gruß Heinz-Dieter

  • So wie Thomas mache ich es auch, allerdings mit der Schichtseite nach unten, damit sich Staub nicht auf der Bildseite ansammelt. Wie verhindert ihr die Staubansammlung? Grüße Heinz-Dieter

  • sehr schönes Bild

  • oder diese App Art of Foto von NIKOLAY KOVALSKIY apps.apple.com/de/app/art-of-foto/id1440728210

  • Zitat von Mario Meindl: „Zitat von Heinz-Dieter Schardt: „Mir ist bei den 4x5“ Filmen aufgefallen, dass in der Herstellung - zumindest bei meiner Packung - unterschiedliche Verarbeitungsfehler erkennbar sind. “ Ich hab grad die 2te Packung 4x5 angebrochen und auch schon bei mehreren sheets mit Punkten in der Emulsion zu tun gehabt - schätze bei einem so günstigen Film kann man auch nicht einen gewohnten Qualitätsstandart erwarten (?). Was die Entwicklung und das Aufsteilen der Lichter angeht: wi…

  • Papierentwickler andicken

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Äpfel enthalten Pektin, ob’s das allerdings zu kaufen gibt ist mir unbekannt

  • Mir ist bei den 4x5“ Filmen aufgefallen, dass in der Herstellung - zumindest bei meiner Packung - unterschiedliche Verarbeitungsfehler erkennbar sind. Bei etlichen Blättern sind Punkte in der Emulsion oder Streifen, die möglicherweise vom Durchlauf innerhalb der Maschine herrühren. Es ist kein repräsentatives Ergebnis, da ich nach dieser Packung keine mehr verwendet habe. Sonst sind die Ergebnisse in XTOL soweit gut, aber mir ist der TMax lieber, leider ist der auch deutlich teurer.

  • potenzialfrei ist diese Schaltung aber nicht.

  • noch ein Link, falls nicht eh schon bekannt alternativephotography.com/processes/

  • Zitat von Toni.Leitner: „Zitat von Heinz-Dieter Schardt: „Bei Wolfgang Moersch gibt’s Hinweise zur Kallitypie “ Danke - die Seite habe ich schon studiert und mit ihm auch telefoniert. Ein Meister seinen Faches und er geizt nicht mit seinem Wissen “ Ja Wolfgang Moersch ist einer der noch wenigen in dem Bereich der sein „Handwerk“ in allen Details beherrscht. Dazu ist er ein ausgesprochen netter Mensch, der mit absoluter Gelassenheit erklärt und gerne sein Wissen weiter gibt.

  • Bei Wolfgang Moersch gibt’s Hinweise zur Kallitypie moersch-photochemie.de/content/knowhow

  • Hallo Christian, das Aufziehen von Prints auf eine Trägerplatte interessiert mich. Bislang verwende ich die Heißklebemethode, die bei mir aber aufgrund einer zu kleinen Presse (ca 40x40 cm) an Grenzen stößt. Hast du Erfahrungen zum Langzeitverhalten deiner Methode, denn ich vermute einmal, dass im MDF wie auch im Kleber Stoffe enthalten sein können, die sich negativ auf den Print (z.B Verfärbungen) auswirken. Lässt sich der Print, nachdem er Kontakt zum Kleber hat, noch etwas in der Ausrichtung …

  • Barytprints wachsen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Thomas Spärber: „Ich habe dazu noch etwas in meinem Archiv gefunden, vom alten Phototec-Forum, das nicht mehr online ist. Vielleicht bringt dies etwas weiter. “ das erwähnte Wachs von Swissoil hat beim Auto wunderbar funktioniert, deshalb werde ich mal einen Versuch mit Baryt probieren, nur das Ergebnis zur Langzeitwirkung ...

  • Dies scheint mir ein guter Ansatz. Statt der Mischung über die Farbtemperatur würde ich es über die Zeit, wie beim Splitgrade Verfahren steuern. frankwesp.de/wp-content/uploads/2017/12/laborator-licht.pdf

  • Da ich äußerst selten Negative digitalisiere ist mein Anspruch vll. nicht so sehr hoch. Mein Aufbau sieht wie folgt aus - ein Reprostativ ( umgebaute Säule eines Kaiser 6000 Vergrößerers) - daran ein Novoflex Castel Q Makroschlitten auf den die DSLR (Nikon D800) befestigt ist - das Objektiv ist ein 60mm Makro - auf einer LED-Leuchtplatte liegt der Film in einem Filmträger eines Vergrößerers denkbar wäre aber auch eine Maske aus schwarzem Fotokarton o.ä. funktioniert bei mir für Formate von Klein…

  • Hallo Dariusz, ich denke dass ein Servo nicht so gut geeignet ist, weil er nur einen Drehwinkel von 180 Grad hat und die Positionierung relativ grob ist. Wird bei deinem Gerät am Objektiv fokussiert, nicht durch Verstellung des Balgenauszugs?

  • Mechanik ist net so mein Ding, deshalb ist die Kupplung entsprechend. Füge Dir das Datenblatt des Motors bei, wobei der bei mir keine Haltekraft braucht, da der Balgenantrieb genug Reibung hat. aphog.com/forum/index.php/Atta…fd8a2a9b2c3e679ac8477e78a

  • Hallo Rolf, mir war es auch wichtig am Vergrößerer keine tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen und den Originalzustand einfach wieder herstellen zu können. Deshalb habe ich eine Art „Kupplung“ zwischen Motor und Verstellknopf hergestellt. Das sollte irgendwie auch bei deinem Gerät möglich sein. Bei mir ist das gelöst über eine Metallscheibe mit zwei radial angebrachten Löchern mit Gewindeschrauben, die in die Riffelung des Knopfes eingreifen. Denkbar wäre auch ein Tubus der über den Knopf gest…

  • Hallo Erhard, ja da ist eine Untersetzung dran, scheint mir aber durchaus üblich.

  • mein Kommentar zum Getriebe bezog sich auf die Schrittzahl/Umdrehung und somit Genauigkeit der Fokussierung. Schrittmotoren gibt es aber auch mit größerem Drehmoment. Wenn du davon ausgehst, dass der Schrittmotor bei deinem Vergrößerer die Fokussierung nicht antreiben kann, würde es ja bedeuten, dass du jetzt nur mit viel Kraft die Verstellung betätigen kannst.

  • Klar, es gibt Vergrößerer die eine Fokussierung enthalten, dies ist gedacht, falls man ein solches Gerät nicht besitzt und auch nicht austauschen möchte. Das Getriebe kann man sich sparen, es lässt sich auch ein Steppertreiber einsetzen mit höherem Multiplikator und angepasster Software. Es handelt sich hier um meinen Prototyp, der allerdings lauffähig ist und meinen Anforderungen entspricht.

  • Bei meinem Gerät ist ein Feintrieb vorhanden, der ist allerdings nicht zwingend erforderlich. Sollte die Schrittzahl, bei mir sind es 3200 Schritte/Umdrehung, nicht fein genug sein, lässt sich das anpassen.

  • Sicher bin ich nicht allein mit dem Problem, beim Vergrößern zu Fokussieren ohne sich zu verrenken. Deshalb habe ich mir eine Fernbedienung gebaut, die einen Schrittmotor ansteuert, der wiederum an die Fokussierung des Vergrößerers mechanisch angekoppelt ist. Über je eine Taste wird die Drehrichtung gesteuert, eine weitere Taste ermöglicht eine Umschaltung der Schrittzahl pro Umdrehung. Häufig benötigen Schrittmotoren 200 Schritte für eine Umdrehung. Durch entsprechende Programmierung lässt sich…

  • Zitat von Volker Warbende: „Zitat von Markus Heiting: „Man kann sich auch einen Pappkarton in den genügend großen Wechselsack stellen und passend zuschneiden. .... “ Und wer Angst vor den Pappfusseln hat, biegt sich ein Gestell aus festem Draht, aber eigentlich braucht man das nicht, finde ich. Gruß Volker “ anstatt Draht habe ich mal Fiberglasstäbe für den Drachenbau verwendet, die halten alles unter Spannung.

  • Wolfgang Mörsch hat einige schöne Beispiele mit diesem Papier. Foma Retrobrom

  • Zitat von Thomas Klinger: „Ich bin zwar beruflich IT-ler, aber langsam frage ich mich wie man in der Vordigitalen Zeit fotografieren konnte, ohne die ganzen neuen Tools. Das verdirbt einen ja richtig denn Spaß an der Fotografie. Da kann ich ja gleich digital fotografieren. “ sehe ich genau so.

  • Rahmen ohne Glas

    Heinz-Dieter Schardt - - Kreativtechniken

    Beitrag

    Die Rahmung hinter Glas mit Passepartout verwende ich meist, auch wenn das Glas oft störend wirkt. Andererseits erschwert das Glas das Eindringen von Staub, was ich doch für wichtiger halte, das „Spotting“ durch Fliegen, auch Fliegenschiss genannt. Auch das Passepartout hat neben seinem optischen einen durchaus praktischen Sinn, indem es den direkten Kontakt zwischen Bild und Glasscheibe verhindert. Wir kennen ja alle ältere, gerahmte Fotos, die an der Scheibe haften und nur schwer ohne Beschädi…

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Oliver Krosse: „Zitat von Heinz-Dieter Schardt: „das gehört eben dazu, evt. die Temperatur erhöhen dann geht’s schneller, vll. sieht es auch anders aus, man weiß nie. Alternative: Digitalotografie “ Wie lange muss ich dann die Speicherkarte im Lithentwickler lassen? Muss die Digitalkamera auf SW oder Farbe eingestellt werden? Ich kann mir nicht vorstellen das die Entwicklungszeit eines Digitalfotos im Lithbad kürzer ist. Lg Oliver “ Zeit wird als eine der wichtigsten Zutaten bei vielen…

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    das gehört eben dazu, evt. die Temperatur erhöhen dann geht’s schneller, vll. sieht es auch anders aus, man weiß nie. Alternative: Digitalotografie

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    old brown, also schon verwendeter Entwickler von früher

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Oliver Krosse: „Hallo zusammen, meine Lithprint auf Fomatone MG sehen von der Farbigkeit auch so aus wie der Print von Heinz-Dieter. Ich hatte weiter oben geschrieben, das die eher gelblich werden. Ich hatte mich da vielleicht ein wenig unglücklich ausgedrückt. Wenn ich das Fontone MG nur wenig überbelichte und in EasyLith 25+25+950ml bade, dann bekomme ich einen gelb-ocker-Farbton. Das Bild bleiche und tone ich dann mit Sepiatoner. Wenn ich dann ab 4 Blenden überbelichte, dann bekomme…

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Wenn ich mir die Farbvielfalt der Bilder von Tim Rudman u.a. ansehe, so gibt es da noch viel Spielraum. Besonders gefallen mir die zarten oder cremigen Töne. Als nächstes werde ich mal mit 2-pass Lith und verschiedenen Zweitentwicklern experimentieren. Bei der Papierauswahl sind wir ja, abgesehen von evt. Altbeständen die ich leider nicht habe, eingeschränkt.

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    ein anderes Farbbeispiel: Fomatone MG Classic, Easylith 17/23/1000. Das sieht jetzt nicht unbedingt nach einem typischen Lithprint mit erkennbarer infektiöser Entwicklung in den Tiefen aus, doch das war so gewollt ( das sagen alle hinterher ).

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    die Farbe finde ich speziell für dieses Motiv sehr passend, welches Mischverhältnis verwendest du dafür?

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Tim Moog: „Zitat von Heinz-Dieter Schardt: „Die Farbe lässt sich auch gut mit einen Selentoner umtonen. “ Oder Lith Omega als Zweitbad. “ Lith Omega verwende ich äußerst selten bei Fomatone, da die Farbigkeit mit entsprechender Überbelichtung und Mischverhältnis für mein Empfinden intensiv genug ist.

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    das Fomatone ist einfach in der Verwendung, allerdings sollte die Entwicklungszeit nicht zu lange sein, sonst tritt eine „Wolkenbildung“ auf, ähnlich wie hier gezeigt. Soweit ich mich erinnere empfiehlt Wolfgang Moersch dann mit einem fetteren Ansatz zu arbeiten. Die Farbe lässt sich auch gut mit einen Selentoner umtonen.

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Danke! Dann probiere ich es mal aus.

  • Baryt zum Lithen

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Uwe Pilz: „Ich habe alle Papiere probiert. Wenn man vorwässert (nach dem belichten) lithet alles irgendwie. Aber wirklich akzeptable Ergebnisse habe ich nur mit dem Foma Warmton-Papier erzielt. Das nächst beste ist Adox MCC, aber es neigt zu stark zu Pfeffer-Schleier. Man kann das für großflächige Sujets als Gestaltungsmittel einsetzen. “ wie lange sollte man das Adox MCC nach deinen Erfahrungen wässern?

  • Fotos lagern

    Heinz-Dieter Schardt - - Fotolabor

    Beitrag

    für Fotos die nicht auf Karton aufgezogen sind gibt‘s noch das monochrom.com/bilder-archivier…-box-grau?number=15712430