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  • Streifen, nur Streifen im Bild

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Nick Berger: „Bildbeispiele würden mich überzeugen können... So sehe ich das auch. “ Das in Nr.10 erwähnte Negativ habe ich nicht mehr, da als Ausschuss entsorgt. Soweit ich mich erinnern kann, waren es hauptsächlich vertikale Bewegungen, aber so reinrassig vertikal wie bei Christian's Bild sicher nicht. Nach meiner Einschätzung bewegt sich ein schwingender Holzboden überwiegend vertikal. Das mit der Lautsprecher-Box war nur Fake. Trotzallem dürfte das Ergebnis schon reproduzierbar sei…

  • Ganz unwissenschaftlich meine Erfahrung: Super-Optik + schlecht auflösender Film oder schlechtere Optik + hoch-auflösender Film = ziemlich gleiches Ergebnis ! Also wohl beides: *Gute" Optik + "guter" Film (+ "gute" Entwicklung) und es passt.

  • Streifen, nur Streifen im Bild

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Nick Berger: „Das klingt für mich nicht nach Reproduzierbarkeit “ Bei den genannten Bedingungen müsste man nur noch die geeignete Belichtungszeit fixieren/eintesten. Wenn es bei 1/30 nicht funktioniert, dann eben länger.

  • Streifen, nur Streifen im Bild

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Nick Berger: „Wenn das reproduzierbar wäre, wäre ich an dem Verfahren interessiert :=)) “ Ganz einfach: Tele-Brennweite, Verschlusszeit nicht kürzer als 1/30 sec., Holzboden und Superbass-Lautsprecher-Boxen auf Disco-Lautstärke evtl. mit einer Gruppe tanzender Personen. Das gibt mit Sicherheit den gewünschten Effekt, vor allem mit einem stabilen, schweren Stativ, damit dieses die Bodenschwingungen nicht dämpft, und einer MF-SLR ohne Spiegelvorauslösung.

  • Streifen, nur Streifen im Bild

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Philipp Mittelstaedt: „Also ich sehe da keine Streifen, sondern ein vertikal total verwackeltes Bild. Mehr nicht. “ Das sehe ich genauso, also mit Sicherheit kein Film-, Entwicklungs- oder Scan-Fehler, eher Kamera- oder Objektiv-Fehler. Wurde mit Kunstlicht oder Blitz belichtet ? Mir ist ein ähnlicher Fehler schon mal in Innenräumen mit Stativ und Kunstbeleuchtung passiert; die Belichtungszeit war zu lang und der Fussboden hat anscheinend gewackelt (Parkett-Boden ? oder gar kleines Erd…

  • Zitat von Alexander Meyer: „kaum Schattenzeichnung und sehr kontrastreich “ Ich gehe mal davon aus, dass der Retro 400 auch ein Aviphot 200 ist und damit identisch mit dem Superpan 200 ist. Bei diesem habe ich eine Empfindlichkeit von höchstens ISO 125 erreicht. Demzufolge ist deine Entwicklung eine Push-Entwicklung mit entsprechend geringer Schattenzeichnung und erhöhtem Kontrast. Die geringere Empfindlichkeit ist sicherlich auch maco bekannt und deshalb empfehlen sie diese Push-Zeiten.

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Zitat von Volker Kluft: „das ist wie beim Lautsprecherbau “ Aber im Zuge meiner Reduktionsbemühungen versuche ich gerade meine Infinitiy RS 4.5 innerhalb der Schweiz loszuwerden .....OT..... Es gibt auch Kleineres. Bei meinem Fotozeug ist mir das schon fast gelungen: KB kompakt oder mit Zoom oder mit Fest-BW, aber optimaler Film-Qualität. MF maximal 6x9 mit möglichst wenig Gewicht, 6x6 ist mir zuwenig, da ich 3:2 Format quer liebe ! 9x12 (4x5) mit Technikardan habe ich schon hintermir, da der Sh…

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Zitat von Ralf Kraemer: „Ercona II mit s/w-Film (halb voll belichtet) - 795 gr. Ercona mit Dia-Film (unbelichtet) - 734 gr. “ Dass das Gewicht mit der Belichtung steigt ist mir neu ! Trotzdem bin ich ein bestärkter Falter-Fan wenn ich so die verschiedenen Gewichte (mit Normalbrennweite (!)) lese. 80% meiner Aufnahmen sind mit Normalbrennweite gemacht. Für 10% habe ich eben Pech gehabt und die anderen 10% kann ich durch Format-Vorteil 6x9 locker cropen.

  • Zitat von Erhard Slowik: „Wenn man sich darauf bezieht sollte man aber auch den Ilford- Entwickler verwenden und nicht Rodinal. “ Das ist mir jetzt nicht ganz klar Meines Wissens gibt es von Ilford keinen rodinal-ähnlichen Entwickler, oder doch ?

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Sehr eindrucksvoll ! Nichts geht eben über "Hubraum". Wie mag da erst der Unterschied mit einem Delta 400 od. Tmax400-Rollfilm sein. Bei meinen (vierlinsigen) 6x9-Faltern verwende ich mittlerweile ausschliesslich Tmax400, auch wenn es Blende 16 od. 22 sein muss. Beugung hin oder her. Interessant wäre noch wie du KB und 6x9 gescannt hast. Hoffentlich nicht beide mit einem Flachbett-Scanner. das würde das Ganze etwas verzerren.

  • Zitat von Marian Schreiber: „Spricht etwas dagegen beide in einer Dose zu entwickeln? “ Wenn das Entwicklervolumen 1000ml beträgt, hätte ich keine Bedenken. Rodinal ist bezüglich der Mindestmenge an Konzentrat empfindlich, also mindestens 10, besser 20ml (bei 1:50 = 1000ml).

  • C41, wie am besten wässern?

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Carsten Witt: „1. Wässerung: “ Tetenal verwendet Bleich-Fix, also folgere ich daraus, dass die Wässerung nicht unbedingt prozess-relevant ist, sondern eher zur "Schonung" (längere Verwendbarkeit, Kapazität etc.) dient. Zitat von Carsten Witt: „2. Zeiten: “ Ja, ähnlich wie beim S/W-Prozess. Zeiten nicht unterschreiten, aber überschreiten im vernünftigen Rahmen schadet nicht. Zitat von Carsten Witt: „3. Auch richtig? “ So ist es !

  • Zwei Filme in 5ml Rodinal Stand?

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Jakob Lipp: „Oxidiert die 1% Lösung Rodinal in den 1-2h wirklich derart, dass es nötig ist, dem Wasser den Sauerstoff zu entziehen? Wie wirkt sich das denn auf die Entwicklung aus? “ Sicherer ist es schon, denn allzuoft wird diskutiert, dass Standentwicklung über 1-2 Std. nichts bringe, da der Rodinal-Entwickler bereits nach 30 Min. durch Oxidation chemisch tot sei und besonders der stark verdünnte.

  • Zwei Filme in 5ml Rodinal Stand?

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Marian Schreiber: „wie ist es mit destilliertem Wasser “ Wo gibt es schon destilliertes Wasser, ausser in der Apotheke ? Das üblicherweise erhältliche Wasser (z.B. in Baumärkten) ist demineralisiertes Wasser. Hier geht es aber um Wasser mit möglichst geringem Sauerstoff-Gehalt um den Entwickler vor zu schneller Oxidation zu schützen, und das lässt sich durch Demineralisieren nicht erreichen, sondern nur durch langes Stehenlassen oder Auskochen.

  • Leider ist das bei den Rollei-S/W-Filmen verwirrend. Wenn du direkt bei den Agfa Aviphot-Filmen nachschaust, gibt es den Aviphot Pan 80 und den Pan 200 mit den entsprechenden Datenblättern zum Download. Rollei vertreibt nun diese beiden Luftbildfilme unter verschiedenen Bezeichnungen. Meines Wissens waren der Rollei 400 und Superpan 200 identisch, also Aviphot Pan 200. Die Kurven von Pan 80 und Pan 200 sind ziemlich ähnlich. FX39II dürfte schon ein passender Entwickler sein und ich würde die 1+1…

  • Hallo Alexander, Bei Rollei-Filmen weiss man ja meistens nie genau welcher Film in der Verpackung steckt, meistens ist es ein Agfa Aviphot. Der Aviphot 400 wird aber nicht mehr hergestellt. Beim FX39-Entwickler ist es etwas einfacher, da sich der FX39 vom Fx39II bei den Entwicklungszeiten nicht unterscheiden soll. Bei digitaltruth.com habe ich nun die Entwicklungszeiten für Rollei 400 und Rollei Superpan (-wahrscheinlich eh der gleiche Film-) und FX39 gefunden: 1+9 = 11 bis 13,5 Min. 1+14 = 17 M…

  • Zitat von Peter Jenik: „Anschließend nach einer schnellen Zwischenwässerung kam für eine Minute das Stoppbad. “ Warum noch Zwischenwässern, wenn doch nur das saure Stoppbad das Entwickeln zuverlässig stoppt ?

  • Zitat von Jochen Mühlemeier: „wenn Du einen etwas moderneren Belichtungsmesser hast, z.B. einen Lunasix F oder Profisix, kannst Du auch damit die Dichten messen. “ Das würde ich auch empfehlen, ansonsten ist nur "Pröbelei", anstatt verlässlicher Tests.

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Zitat von Martin_E_Palm: „Wahrscheinlich sieht man einen UNterschied, aber wie groß ist dieser? “ Sicherlich nicht riesengross, aber immerhin weniger Verzeichnung und vorallem bessere Randschärfe, was bei Weitwinkel ja nicht uninteressant ist. Deswegen hat es ja überhaupt eine SWC gegeben, wenn doch das 40-er Distagon die gleichen Ansprüche hätte erfüllen können.

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Die zwei besten Weitwinkel im Mittelformat , die ich kenne, sind das 43mm für die Mamiya 7 oder das 38mm für die Hasselblad SWC. Alles andere sind keine "puren" Weitwinkel-Konstruktionen. z.B. die Distagone für die Hassi u.ä. Sorry ich wiederhole mich !

  • Fixierzeit Rollei RXN

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Ergänzung: Längere (-aber nicht ewig-lange-) Fixierzeit schadet nicht, ausser bei Pyro-Entwicklern geht allmählich der "Stain" weg.

  • Fixierzeit Rollei RXN

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Mindestens doppelte Klärzeit !!! Ist von Film zu Film verschieden. Bei T-Kristall-Filmen dreifache Klärzeit ! Gruss Rainer

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Was es so alles für Probleme gibt rund ums Mittelformat bis hin zum Kinderverhalten. Soweit ich mich noch erinnern kann, habe ich diverse Duka-Abzüge (max. 30x40cm) mit post-it oder Stecknadeln oder Tesafilm im Kinderzimmer an die Wand geklatscht und war dann froh wenn im kindlichen Übermut wieder Zeit für eine neue Dekoration war. Im Wohnbereich der Eltern habe ich dann doch lieber wahre Kunst oder stylistische Deko und nicht die ego-zentrierten fotografischen Ergüsse meiner selbst aufgehängt. …

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    JA, JA, JA ..... Mit 6x9-Faltern, alles andere ist mir zu schwer geworden. Viele Grüsse Rainer

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Die Diskussion nimmt ja bereits einige Kurven, Ecken und Kanten. Trotzalledem bin ich der Meinung, dass eine Entscheidung für Mittelformat die Festlegung auf ein bestimmtes Negativformat voraussetzt, d.h. entweder "kleines" Mittelformat oder "grosses", also 4,5x6 oder 6x7. 6x6 ist weder Fisch noch Fleisch und ausgehend von Bildern, die meist nicht quadratisch sind, ist 6x6 eh nur "kleines" Mittelformat, also 4,5x6. Dafür ist aber eine Mamiya 645 der beste Kompromiss bezüglich Handling, Gewicht, …

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Es gibt ein Bedienungsrad mit (Selen-) Belichtungsmesser für Hasselblads. z.B. clean-cameras.ch

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Zitat von Philipp Mittelstaedt: „Wenn man sie dann hat, gewöhnt man sich daran und man möchte wieder etwas anderes. “ Genau so ist es !!! Und wenn ich auf Fotopirsch gehe habe ich das leichteste Equipment dabei und nicht die ganzen tollen Apparate, die in den Taschen (-nicht in der Vitrine-) ruhen, aber nicht schlafen. Wenn mir dann wieder so etwas kleines schnuckeliges über den Weg läuft, wie z.B. eine Contax T, muss ich es haben. Qualität eben, so klein und leicht wie möglich. Zitat von Joerg …

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Rainer Hubertus - - Kameras

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    Zitat von Tobias Callenius: „Meinst Du das ernst oder habe ich nur den Hassi-Nimbus angekratzt? Was kann sie besser: - Gewicht - Packmaß - Fotografie mit Filtern - kein externer Beli nötig Was kann sie schlechter / gar nicht: - Makro “ Ich kann das nur unterschreiben. Ich besass eine Hassi 500 und eine EL und eine Mamiya 7/II. Die Hassis habe ich zuerst abgegeben, weil die M. 7 das alles viel besser konnte, insbesondere das 43mm Weitwinkel war unschlagbare Spitze. Da hätte nur die Hassi SWC mit …

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Lutz Schmidt: „Da steht: "10 Sekunden Bewegung – 10 Sekunden Pause". Das ist was anderes. Mindestens 4x kippen ist da locker zu schaffen. “ Danke ! Endlich kapiert, also wie bei SW-Entwicklung mind. 4x kippen innerhalb 10 Sek., dann 10 Sek. Pause (im Wasserbad).

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Lutz Schmidt: „Dauerkipp löst das Problem zu 100%. Sollte man bei Farbentwicklungen sowieso machen. “ Das ist sicher richtig ! Aber wie sieht es dann mit der Temperatur-Konstanz aus ? Im Wasserbad kann ich nicht Dauerkippen. In der Tetenal-Anweisung steht: 1x kippen (in 10 Sek.), dann 10 Sek. Pause. Ob das wohl als Dauerkipp ausreicht. In der Tetenal-Anweisung für die Magic-Box habe ich noch einen Fehler entdeckt: Es gäbe eine Temperier-Box die bei Jobo erhältlich sei. Das stammt wohl …

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Peter Schulze: „in der Praxis führt eine Verdünnung um 20% (500ml auf 600ml) zu unbrauchbaren Ergebnissen, trotz Zeitverlängerung um 20%. “ Ich habe es schon vermutet ! Danke für Deinen Tip aus der Praxis. Zitat von Marcus Bahrs: „Liter doch mal deine Entwicklungs Dose aus. “ Auch Dir vielen Dank für Deinen Tip ! Meine Paterson-Dose kommt tatsächlich mit 260ml aus, statt der empfohlenen 290ml. Wenn ich 250ml verwende, könnte möglicherweise ein kleiner Streifen der Filmperforation nicht…

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Rolf Eilert: „Verdünnt man das, muss man etwas mehr warten und bewegen, damit genug Chemiemoleküle am Film vorbeikommen können. “ Das ist genau der Knackpunkt, den ich irgendwie klären will. Welcher Verlängerungsfaktor ? Bei jeder SW-Chemie erhöht sich bei Verdünnung ja auch die Entwicklungszeit. Jedenfalls danke ich Dir für Deine Klarstellung. Grüsse Rainer

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Zitat von Peter Schulze: „Frag doch einfach Tetenal “ Das habe ich mir auch schon überlegt, frei nach dem Motto: fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. ich würde aber lieber eine "Patienten"-Meinung hören. Wie sind eure Anwender-Erfahrungen ?

  • C-41 Entwicklung aus Absurdistan ???

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Im Thread "TETENAL Consumer Shop" monierte ich, dass die von Tetenal angebotene Magic-Box C-41 für 250ml zur Kipp-Entwicklung von 1 KB-Film konzipiert ist, meine Entwicklungsdose jedoch 290ml benötigt. Als "Weisheit" wurde mir dann geraten, einfach auf 290ml statt den empfohlenen 250ml zu verdünnen, da die Entwickler-Chemiemenge für 1 Film entscheidend sei und nicht so sehr die Verdünnung. In logischer Konsequenz, von der 1 Liter-Packung für 12-16 Filme ausgehend, müssten dann ja bereits 63-83ml…

  • Zitat von Bernd Riemer: „Was bei einer Erhöhung von den paar ml kein Problem sein sollte. “ Ich halte die These zwar etwas gewagt, aber dennoch bin ich für den Vorschlag dankbar. - Ich werde das gelegentlich mit einem XP2 Super ausprobieren. Es macht mich allerdings etwas stutzig, warum Tetenal dann nicht die Bädermenge mit 250 bis 300ml angibt, sondern definitiv 250ml vorgibt. Grüsse Rainer

  • Zitat von Rolf Eilert: „Die Menge an Chemie ist doch dieselbe, egal in wieviel Wasser sie schwimmt... “ Ich denke dass die Chemie-Konzentration an der Schichtoberfläche schon eine Rolle spielt. Ich habe in Erinnerung, dass Tetenal für Neofin blau einen Faktor zur Verlängerung/Verkürzung der Entwicklungszeiten angab, jenachdem man 1 Fläschchen (50ml, früher 30ml) auf 300ml oder 500ml verdünnte. Grüsse Rainer

  • Zitat von Bernd Riemer: „Dann Füll doch auf 290ml mit Wasser auf, die Menge an Chemie ist für 1 Film ausreichend. “ Es geht ja nicht um Kapazitätsprobleme, sondern um Entwicklungszeiten bei Verdünnung. Ausgehend vom 1 Liter-Kit müsste das sogar für 2-3 Filme ausreichen. Aber welche Zeiten ? Der Kommentar war leider nicht hilfreich. Grüsse Rainer

  • Das Magic-Kit C-41 für gelegentliche Color-Neg.-Entwicklung fände ich noch interessant (für Kipp-Entwicklung, wie ausdrücklich erwähnt und empfohlen). Leider aber nur für 250ml. Meine Paterson-Dose braucht aber für KB 290ml !! Keine Angabe von eventuellen Verlängerungsfaktoren für 290ml, oder noch besser wäre eine Konfektionierung für 300ml. Also nichts mit "Magic", weiterhin 1Liter-Kit aufteilen und abwarten bis der nicht verbrauchte Rest abranzt.

  • Diafilm entwickeln

    Rainer Hubertus - - Fotolabor

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    Es ist zwar schon länger her, dass ich Diafilme belichtete, aber die besten und vor allem konstantesten Entwicklungen, ohne mal diesen oder jenen Farbstich, lieferte Studio 13 in Stuttgart (früher auch in Zürich). Der Qualitätsunterschied der verschiedenen Labore liegt sicher daran, dass Fachlabore wohl engere Toleranzen beim E6-Prozess einhalten. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Preis. Aber da Diamaterial inzwischen nicht gerade billig ist und das Ergebnis später nicht mehr beeinflusst we…

  • Zitat von Daniel Schäffler: „Der Ilford XP2 Super 400 KANN mit ICE gescacnnt werden. Ich weiss das! “ Aber eben nur wenn dieser typgerecht in C41 entwickelt wird, also silberfrei mit Bleichbad !