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  • Hallo Valentin, ich würde sicherheitshalber den Schaltstrom vom Relais deutlich höher wählen als die 8.5 A. Preislich macht das kaum einen Unterschied. Bei Reichelt ist die Auswahl recht gross. Das Ergebnis vom Test von Anzinger hängt von der gewählten Gradation ab. Je weicher die Gradation gewählt wird, umso weniger Unterschiede sieht man im Ergebnis. Viele Grüße Runhild

  • Die Quecksilberhochdrucklampem strahlen ein reines Linienspektrum aus. Eine der Linien liegt bei fast 615 nm und das ist mittleres Rot. In der Nachbarschaft gibt es keine weitere Linie und daher strahlt die Lampe zusammen mit dem Rotfilter ein monochromes Rot ab. Allerdings ist der Wirkungsgrad sehr schlecht. Der Hauptanteil des abgestrahlten Lichtes wird komplett weggefiltert. Rote LEDs sind vom Wirkungsgrad her genau das Gegenteil. Leider sind sie nicht ausreichend monochrom. Viele Grüße Runhi…

  • Jedes Netzteil, dass mit der Netzspannung hochgefahren wird, hat eine Einschaltverzögerung. Das gilt für Trafos genauso wie für Schaltnetzteile. Außerdem muss auch die Halogenlampe erst mal warm werden. Letzteres kann man nicht vermeiden, ersteres schon. Es gibt Schaltnetzteile, die ständig eingeschaltet bleiben können und bei denen die Ausgangsspannung per Steueranschluss ein- und ausgeschaltet werden kann. Das Problem ist, dass man die 230 V der Timer in eine niedrigere Steuerspannung wandeln …

  • Wenn man das Objektiv abblendet, blendet man die Randfehler aus. Davon sieht man in der Regel im Bild also nichts. Dafür sind solche Objektive immer günstig zu bekommen. Viele Grüße Runhild

  • Wenn es kleiner sein soll, könnte auch Mini-DIN in Frage kommen. Die werden z.B. bei den alten Mäusen benutzt. Schlachtet man eine alte Maus oder ein alten Keyboard aus, hat man gleich noch ein langes Kabel am Stecker dran. Bei Reichelt gibt noch etliche Mini-Verbinder für hochwertige Produkte unter dem Stichwort "Industrie-Steckverbinder" für Anschlüsse von Sensoren.

  • Hallo, für alle, die es genau und korrekt wissen möchten, habe ich einen Buchtipp: T.H. James The Theory of the Photographic Process In der 4. Auflage beschäftigt sich Kapitel 17 mit Sensitometrie und mit Densitometern. Am Ende des Kapitels findet man noch Referenzen zu weiterführender Literatur. Leider ist es nicht ganz leicht, an das Buch zu kommen. Die Umrechnung der Dichte zwischen verschiedenen Densitometern erfolgt übrigens mit einem simplen Faktor, den man bestimmen muss. Die Frage ist da…

  • Der 3D-Druck erfordert schon intensives einarbeiten. Die Zeit dazu sollte man sich nehmen. Dann kommt man aber auch schnell zu guten Resultaten. Als Programm für eigene Konstruktionen empfehle ich OpenSCAD. Die Eingabe der Konstruktion erfolgt mit Hilfe von Text in Form von geometrischen Formeln. Es gibt nur wenige Grundfunktionen, aus denen man sehr komplexe Entwürfe machen kann. Die Maße werden als Zahlen eingegeben und exakt eingehalten, wenn es die Auflösung des Druckers ermöglicht. Wichtig …

  • Ich bin jetzt dazu gekommen, das angefragte Foto zu liefern. Es zeigt je eine ausgedruckte 4.5x6 und eine 6x7 Maske. Allerdings sagt das Bild wenig aus. Besser ist es, die Datei von oben in OpenSCAD einzugeben und sich dann das Objekt anzuschauen. Im Programm kann man es drehen und von allen Seiten sehen. Viele Grüße Runhild aphog.com/forum/index.php/Atta…eb0f4780e1d77c8463953329d

  • Hier kommt jetzt die kurze Beschreibung der Masken für den LPL C 7700. Sie können sicherlich leicht auf andere Vergrößerer angepasst werden. Ursprünglich wurde die Negativbühne für 2 Glasplatten konstruiert. Glaslose Negativmasken waren nie vorgesehen. Die Grundplatte wurde daher in der Größe der Glasplatten mit den beiden Schrägen an der langen Seite konstruiert. Die Ecken wurden leicht gerundet. Der Ausschnitt des oberen Halters hat gerade Kanten. Er ist etwas größer, als der Ausschnitt des un…

  • Die Maske, die ich für Kaiser Vergrößerer gesehen habe, könnte leicht für 6x9 entworfen werden. Ich habe mir ähnliche Masken für einen Jobo LPL C7700 entworfen und gedruckt. Sie ersetzen die Glasplatten im Negativhalter. Der C7700 kann aber nur bis 6x7 Negative verarbeiten. Der Satz Masken umfasst jetzt 4.5x6, 6x6, 6x7. Mit openscad geht sowas schnell und präzise. Gedruckt hatte ich mit schwarzem PET. Viele Grüße Runhild

  • Soweit ich mich erinnere, löst Alkohol den Kanadabalsam auf. Einige Linsen sind kaputt gegangen, weil mit zu viel Alkohol geputzt wurde. Bei der Berechnung der Optiken wird auch der Kleber mit eingerechnet. Daher ist der Kleber nicht frei wählbar. Viel Erfolg Runhild

  • Fragen zu Vergrößerungsobjektiven

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

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    Ich habe hier gerade ein zerlegtes Rodagon älterer Bauart auf dem Schreibtisch liegen. Da gibt es keine Feder für die Blende. Die Lamellen werden mechanisch durch drehen am Ring geführt. Sie folgen exakt der Rille, die die Führung vorgibt. Alle Rodagone einer Baureihe für 39 mm Schraubanschluss haben die gleichen Gehäuse. Nur die beiden Pakete mit den Linsen unterscheiden sich je nach Brennweite. Die werden oben und unten auf das Mittelstück mit der Blende aufgeschraubt. Da die Linsen, je nach B…

  • Korrekturen an geschriebenen Artikeln scheinen in diesem Forum augenblicklich nicht möglich zu sein. Da sollten die Admins mal was gegen tun. Viele Grüße Runhild

  • Das Stahlblech und die Magneten habe ich bei Bösner gekauft. Das Blech ist 0.5 mm dick und musste noch mit der Säge verkleinert werden. Laut Katalog gibt es dort das Blech aber nur noch in der Größe von 20 x 30 cm. Eventuell haben die Filialen noch größere Bleche vorrätig. Viele Grüße Runhild

  • aphog.com/forum/index.php/Atta…eb0f4780e1d77c8463953329d Hier kommt ein Vorschlag, der sich bei mir bewährt hat. Die Oberfläche ist ein dünnes Stahlblech, an dem Magnete haften bleiben. Es wurde auf beiden Seiten mit einer schwarzen Rostschutzfarbe bestrichen. Das Stahlblech klebt mit doppelseitigem Klebeband auf einer Holzplatte, die im Bild nicht zu sehen ist. Die silberfarbenen Quader sind Neodyn-Magnete, die 2.5 mm hochstehen und somit eine gute Anschlagkante bilden. Die kegelartigen Magnete…

  • ILFORD FP4 plus und ADOX CHS 100 II

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

    Beitrag

    Hallo, ich kann das Ergebnis von Manfred bezüglich CHS 100 II nicht bestätigen. Der Film reagiert je nach Entwickler deutlich anders. Mit HC 110 E bekomme ich eine fast perfekte lineare Schwärzungskurve, die bis zur Zone 10 reicht und vermutlich noch weiter gehen würde, wenn ich den Teil belichtet hätte. Da ist nichts mit Vintage. Mit Rodinal 1:50 bekomme ich eine ähnliche Kurve. Mit dem Wehner-Entwickler gibt es im oberen Teil bei Zone 10 ein leichtes S. Xtol gehört nicht zu meinen bevorzugten …

  • Kaiser Automatictimer

    Runhild Hellmich - - Labormaschinen

    Beitrag

    Diese Art von Timer messen den integralen Grauwert. Deshalb funktioniert er anders, wenn ein Probestreifen darunter liegt, weil die Weißfläche, die das Licht reflektiert, kleiner ist. Ohne Sensor glaubt der Timer, das Bild sei sehr dunkel. Man könnte des Sensor, vermutlich ein Fotowiderstand, gegen ein Poti tauschen und damit variable Zeiten einstellen. So erhält man einen einfachen Timer ohne Messfunktion. Viele Grüße Runhild

  • Das Video ohne Störgeräusche im Hintergrund wäre vielleicht interessant gewesen. Mit den Störgeräuschen tue ich mir sowas nicht an. Splitgrade an sich ist eine feine Sache zur Steuerung des Kontrasts eines Bildes. Aber es ist auch ein alter Hut und funktioniert bestens auch ohne technischen Aufwand. Mit Probestreifen bekommt man das was man sieht. Viele Grüße Runhild

  • Was bedeuten die blauen und die roten Punkte in der Grafik rechts und was haben sie mit den Kurven zu tun? Mit welcher Funktion wurden die Kurven angepasst? Viele Grüße Runhild

  • Die Inhaltsstoffe sind in der Regel auf der Verpackung angegeben.

  • Gelatine kann durch Enzyme gelöst werden. Diese Enzyme findet man z.B. in Waschmitteln. Es wird aber einige Zeit zur Einwirkung benötigt. Es wäre schön, mal ein Bild von dem Problem zu sehen. Ich habe auch manchmal beim Abstreifen mit den Fingern schwarze Brühe in der Wanne. Aber dem Bildergebnis hat das nie geschadet. Bisher konnte ich die Ursache für das Problem nicht lokalisieren. Das Problem ist nicht reproduzierbar. Das Fixierbad hat bei mir anschließend wieder problemlos funktioniert. Der …

  • ADOX HR-50 in HC110 Gradationskurve

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

    Beitrag

    Ich habe inzwischen die beiden Ergebnisse von Marcus mit den Belichtungsdaten in meinem Plotprogramm eingegeben. Das was ich sehe, entspricht ungefähr, was ich nach den Angaben von Klaus Wehner und nach der Beschreibung aus dem Datenblatt erwarten würde. Das sind wohl Eigenschaften der Emulsion. Da wird sich vermutlich nichts gerade biegen lassen. Es geht mir nicht darum, dass extrem präzise gearbeitet wird, aber es ist mir wichtig, dass bekannt ist, was gemacht wird, sodass man mögliche Fehler …

  • ADOX HR-50 in HC110 Gradationskurve

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

    Beitrag

    Das Problem ist, dass nur eine Zahlenreihe hingeschrieben wird, zu der es keinerlei Erklärung gibt, wie sie zustande gekommen ist. Außerdem gibt es keinerlei Aussage zur X-Achse. Deine Aussage ist nicht überprüfbar und nicht nachvollziehbar. Bei uns in der Physik gibt es für solche Versuchsprotokolle ein "durchgefallen". Das Gleiche gilt für die Grafik von oben. Es gibt keinerlei Aussage, wie die zustande gekommen ist. Sie ist nicht überprüfbar und nicht nachvollziehbar. Viele Grüße Runhild

  • ADOX HR-50 in HC110 Gradationskurve

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

    Beitrag

    Ich glaube weder der anfänglich gemachten Messung noch der daraus gezeichneten Kurve. Ich gehe davon aus, dass der Film sich ganz typisch mit HC110 entwickeln lässt. Ich habe schon häufiger "krumme Kurven" gemessen, aber nie beim HC110. Die krumme Kurve passt nicht zu den Messpunkten. Viele Grüße Runhild

  • Was möchtest Du in dem Bild zeigen? Ich sehe kein Motiv.

  • Ich mag keine Internetseiten, auf denen ständig irgendwas zappelt und sich bewegt. Das nervt nur.

  • Ein 3D-Druck hängt immer vom verwendeten Drucker und von der Größe des Bauteils ab. Es gibt sehr fein auflösende Drucker. Man braucht aber präzise Maße vom Original. Zahnräder sind prinzipiell kein Problem. Der Entwurf benötigt ein bisschen Erfahrung. Mein jetziger Drucker wäre wohl zu ungenau. Viele Grüße Runhild

  • Der Reala hat immer 100 ASA und war ein hervorragender Farbfilm. In SW-Chemie entwickelt wird man nicht viel sehen. Die Farben in den Schichten müssten ausgewaschen werden. Ich habe keine Ahnung, wie das geht. Der orange Träger würde beim Vergrößern stören. Der C41 Prozess im Labor sollte gut funktionieren. Viele Grüße Runhild

  • Hallo Joachim, frage doch einfach mal bei Heiland nach. Er ist sehr freundlich und lädt die Interessierten gerne zu einer Vorführung ein. Das sind dann Workshops, die nicht viel kosten. Auf dem fineartforum in Paderborn gibt es die Workshops sogar umsonst. Allerdings nur in Schwarz-Weiß, weil dort Farbe nicht das Thema ist. Die Module von Heiland sind nicht billig, aber sie sind ihren Preis wert. Wer es günstiger haben möchte, muss selber basteln. Das funktioniert auch, kostet aber viel Freizeit…

  • Das Problem mit den Metallnubsis scheint ein Alterungsprozess zu sein. Ich habe meine RB67 Pro S vor langer Zeit neu gekauft. Das Klemmen und auch die Auslöseprobleme tauchen erst jetzt häufiger auf. Irgendwie kriege ich es immer wieder hin. Ich merke es mir aber nie den Weg. Anscheinend muss ich mal wieder etwas basteln und fetten. Viele Grüße Runhild

  • Alle Emulsionen sind von Natur aus immer blau empfindlich. Daran kann man nicht ändern. Die Grünempfindlichkeit wird durch Zugabe von Molekülfarbstoffen erzeugt. Das ist dann das Geheimnis des Herstellers. Die oben gezeigten Kurven sind wenig aussagekräftig, da die Achsen nicht sachgerecht beschriftet wurden. Man sieht jedoch, dass man sehr lange mit Grün belichten muss, um das Maximalschwarz zu bekommen. Also entweder hat man im "gelben Bereich" die Lichter grau oder aber die Schatten grau. Wen…

  • Silberhalogenid-Emulsionen sind nach der Herstellung aus physikalischen Gründen immer UV-empfindlich. Das kann ein Hersteller nicht beeinflussen. Die Empfindlichkeit für die anderen Farben können dann mit chemischen Beigaben dazu erzeugt werden. Wenn man die UV-Unschärfe vermeiden möchte, geht das bei Halogenlampen nur mit UV-Filtern im Strahlengang. Das Problem bei den blauen LEDs ist nicht das fehlende UV-Licht, sondern das zusätzliche grüne Licht, dass von den LEDs am Rande des Spektrums abge…

  • Ich arbeite stufenweise. Zuerst mache ich einen Kontaktabzug. Daraus wähle ich Kandidaten aus, die sich lohnen in 10x15 cm auf PE vergrößert zu werden. Das ist nie der ganze Film. Aus diesen Abzügen wähle ich Kandidaten für 18x24 cm PE-Abzüge aus. In diesem Stadium arbeite ich schon präziser mit richtiger Belichtung und angepasstem Kontrast. Falls da Bilder bei sind, die sich als Ausstellungsbild eignen könnten, werden die auf 18x24 cm Baryt-Papier vergrößert. In dem Schritt nehme ich auch Abwed…

  • Nein, die Lücken sind irrelevant. Es kommt nur darauf an, dass blaues Licht und grünes Licht in der Lichtquelle vorhanden sind. Die Farben zwischen Blau und Grün tragen nicht zur Belichtung von Multikontrastpapier bei. Bei weißen LEDs ist da meist eine Lücke. Rotes Licht ist zum Einrichten des Papiers notwendig. Wenn Orange und Gelb fehlen, ist die Gefahr der Verschleierung bei eingeschwenkten Rotfiltern geringer. Ideal sind RGB-LEDs. Die produzieren nur das Licht, das unbedingt gebraucht wird. …

  • Hallo, in meiner vorhergehenden Wohnung hatte ich eine solche marode deutsche Wasserversorgung. Der besagte Filter von Paterson war sehr effektiv. Wenn er sich zugesetzt hatte, wurde er in heißer Ameisensäure (unter einem Abzug) gereinigt. Zur Wässerung von Filmen hatte ich immer 6 bis 8 Liter Wasser gefiltert und bereitgestellt. Ich wässere 2 Minuten und wechsel dann das Wasser, insgesamt 8 mal. Für das 9. Bad nehme ich destilliertes Wasser mit Netzmittel. Auch das Wasser zum waschen der Positi…

  • Ilford wird teuerer

    Runhild Hellmich - - Zubehör & Filme

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    Ich habe in den letzten 2 Jahren 2 ordentliche Lohnerhöhungen bekommen. Das sollte auch anderen arbeitenden Menschen zugestanden werden. Viele Grüße Runhild

  • Falls jemand bei den Versuchen mit dem 50 mm Objektiv scharf zu stellen scheitert, kann man sich relativ einfach eine versenkbare Objektivplatine besorgen. Man kann sie sich mit einem 3d-Drucker selber herstellen. Sie passt an alle Vergrößerer, die die 78 mm Platinen benutzen. Auf Thingiverse (thingiverse.com/) kann man eine Datei herunterladen, den Entwurf enthält. Die Platine hat kein Gewinde. Man braucht also zusätzlich einen M39-Gewindering. Das Objektiv wird um ca. 14 mm versenkt. Wie gut e…

  • Ich stehe ohne Vergrößerer da

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

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    Laut Datenblatt von Foma ist das Fomaspeed Variant III für Wellenlängen kleiner als 590 nm sensibel. Da die von mir genutzte Quecksilberlinie bei 623 nm liegt, sollte die Lampe das Foma-Papier nicht schleiern. Die Aussage gilt nicht für weiße LEDs und Glühlampen, da die nicht schmalbandig sind. Leider ist mein Vorschlag nicht mehr zu verwirklichen. Energiesparlampen werden kaum noch produziert und die, die ich benutze, ist sehr kompakt gebaut, da die Lampe von Kaiser nur wenig Platz bietet. Man …

  • Ich stehe ohne Vergrößerer da

    Runhild Hellmich - - Fotolabor

    Beitrag

    Eine sehr sichere und helle Duka-Lampe ist die Kombination einer Kaiser-Dunkelkammerlampe mit Orangefilter und einer Energiesparlampe mit 2700 K Farbtemperatur zur Beleuchtung. Die Energiesparlampen emittieren im orangenen Bereich eine helle Linie und kaum kontinuierliches Licht. Dadurch wird das Licht fast Monochrom. Weiße LEDs und Wolframbirnen sind wegen des hohen Anteils am Kontinuum weniger geeignet. Für Adox- und Ilford-Papier ist die Kombi sicher. Foma habe ich damit nicht getestet. Viele…

  • Es ist nicht mein Projekt. Ich war nur Zuschauerin und ich möchte mich nicht mit den Erfolgen anderer schmücken. Ich habe bisher auch keine Baupläne und Programmlistings dazu gefunden.