Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 44.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Weiß nicht, ob dir das hilft, aber iIch habe mir für meine Zwecke ein Kabel aus dem hier zusammengebaut: amazon.de/gp/product/B077R2DZW…_asin_title?ie=UTF8&psc=1 Hinter dem dicken Klinkenstecker abgeschnitten findet man ausreichend dicke Kabeladern, die sich gut verlöten lassen. Zwei Stück Kabel um 10€.

  • Super, vielen Dank an alle mal soweit! Ich melde mich, wenn ich was rausgefunden habe!

  • Ich bin auf der Suche nach Informationen zu alten Trockenplatten, speziell zur Frage, wann ungefähr gewisse Typen verkauft wurden, um sie eben zu datieren. Bisher hab ich aber leider sehr wenig Erfolg damit: Ich habe Ilford (speziell zu Ilford Platten) angeschrieben, ebenso das Eastman Museum zu diversen Platten, mit Fotos der Verpackungen usw und den Besitzer einer Webiste zu Trockenplatten. Allesamt haben mich ignoriert, bekam absolut keine Antwort jemals zurück. Kennt jemand von euch vielleic…

  • Ich bin dabei mir uralte Agfa Diapositiv Trockenplatten zu kaufen. Hatte sehr gute Erfolge mit teils sogar schon geöffneten Packungen von Trockenplatten von ungefähr 1930, diese Platten von Agfa sind soweit ich weiß noch etwas älter. Meine Frage ist aber nun, ob "Diapositiv" bei den Platten bedeutet, dass diese in Umkehrchemie entwickelt werden müssen. Wenn ich einfache S/W Negativchemie verwende, bleiben dann gewisse Schichten übrig, die erst weggebleicht werden müssen? Ich hatte Probleme bei s…

  • Kodak back paper

    Bernhard Kipperer - - Fotolabor

    Beitrag

    Super Bild übrigens! Und irgendwie finde ich die Zahlen sogar ganz interessant darin Ist natürlich nervig, wenn sowas geschieht, aber falls das Digitale dein finales Medium ist, könntest du bei obigem Bild recht einfach die sichtbaren Zahlen in Photoshop oder ähnlichen entfernen.

  • Ich hab mich eher allgemein drauf bezogen, dass meine Negative anderer Filme sehr viel Auflösung haben, Silbersalz hab ich noch nie verwendet. Sollte das nicht Vision 3 sein, wie der 50D usw, oder verwechsel ich da was? Wie kann 50D denn eine schlechte Auflösung haben? Im Kino filmen die 4 Perfs weit, bei Fotos verwenden wir gar 8 Perfs, also noch viel mehr Negativfläche.

  • Zitat von Tor-Einar Jarnbjo: „Nein, da sehe ich auch kein Widerspruch. So weit kann ich dir folgen. Wenn du aber die Bilder nachher nur digital weiterverarbeiten wirst, ist es mir nicht klar, warum du die Negative aufbewahren willst nachdem die Bilder ein Mal gescheit gescannt sind. “ Negative sind nun mal die originalen Quellen in allerhöchster Auflösung. Mein Scanner zuhause holt da definitv nicht alles raus. Wenn ich nun die Negative aufbewahre kann ich in 5 Jahren wenn nötig sie viel höher a…

  • Zitat von Tor-Einar Jarnbjo: „Zitat von Peter Bölke: „Zitat von Tor-Einar Jarnbjo: „Nur weil ich neugierig bin: Wofür brauchst du die Negative? “ Aus Prinzip. Warum sollte ich auf Film fotografieren und dann nicht die Negative haben wollen? “ Das verschiebt die Frage ein Bisschen in Richtung "Warum fotografierst du auf Film?". “ Dieses Thema kommt immer wieder, sehr, sehr oft auf und das fragen mich auch immer wieder Leute. Ich entwickle zuhause selbst, scanne dann und zeige die Fotos online her…

  • Zitat von Marwan El-Mozayen: „Zitat von Bernhard Kipperer: „Ich habe in der Zwischenzeit schon Infos aus mehreren Quellen zusammengesucht “ Hast Du es schon mal bei ARRI selber versucht? Grüße Marwan “ Natürlich, die Idee hatte ich gleich zu Beginn und ich zitiere deren Antwort: "leider kann ich keine Unterlagen mehr zur 16SR1 finden. Die Kollegen, die sich evtl. noch damit auskennen könnten arbeiten leider nicht mehr bei uns." Ich fand das ziemlich schwach, dass die eigentliche Herstellerfirma …

  • Ja danke, das hilft! Ich habe in der Zwischenzeit schon Infos aus mehreren Quellen zusammengesucht und soweit widerspricht sich da nichts wirklich. Auch das mit den 3200 Hz hab ich nun schon öfters gelesen. Schaut also gut aus, wenn alle Quellen dasselbe sagen, wird es wohl hoffentlich passen.

  • Zitat von Stefan Arend: „Ich würde in die Kamera nicht irgendwelche Frequenzen einsteuern. Vielleicht hilft Dir das Buch von Jon Fauer weiter. Darin ist die SR1 sehr genau beschrieben. “ Ich hab mir das Buch geholt, aber das steht leider überhaupt nichts Hilfreiches dazu im Speziellen drin. Viel zu oberflächlich leider, ich denke, was ich bräuchte, wäre eher ein Schaltplan und keine allgemeinen Beschreibung von Dingen im Buch, die ich eh schon längst wusste Weiter auf der Suche..

  • Danke mal soweit! Zitat von Stefan Arend: „ Es gibt von ARRI so ein kleines Kästchen mit einem Drehregler. Das wird mit dem Fischerstecker angeschlossen “ Genau das hatte ich schon im Auge, ich glaube, wenn ich das in meine Hände bekäme, dann könnte ich das Signal selbst so "nachbauen". Zitat von Stefan Arend: „ Ich würde in die Kamera nicht irgendwelche Frequenzen einsteuern. Vielleicht hilft Dir das Buch von Jon Fauer weiter. Darin ist die SR1 sehr genau beschrieben. “ Das hört sich nach einer…

  • Hat jemand zufällig technische Dokumente zu ARRI 16SR 1? Ich bin auf der Suche nach Informationen zur variablen externen Geschwindigkeitsregelung. Es gibt die Möglichkeit, mittels des 11 pin Fischersteckers externe Frequenzen einzuspeisen und so die Kamera (die sonst nur 24 B/s nutzt) zwischen 5-75 B/s einzsutellen. Nun muss ich aber wissen, welches Signal genau da erwartet wird (Spannung, Frequenz, ...). Bisher war die Suche sehr erfolglos, selbst Arri selbst konnte mir nicht helfen. Bin für je…

  • Zitat von Tor-Einar Jarnbjo: „ In den Cinestill-Patronen steckt ja auch Kodak Vision drin. Wenn dir Cinestill nicht gefällt, dann wird das so wie du es beschreibst, nicht am Film liegen, sondern an irgendwelchen anderen Sachen. “ Wenn dir speziell Überstrahlungen/Halos nicht gefallen, dann würde das sehr wohl am Cinestill liegen, da dort der Remjet bereits entfernt wurde und die Antihaloschicht damit ebenso. Der Cinestill ist also nicht mehr exakt der selbe Film, da ja Schichten fehlen. Auch ich…

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Hallo, Klaus, nein, außer Neugierde spricht nichts dagegen bei puren Fotogrammen ohne Entwickeln. Bei Caffenol-Monobad: PS: ... Vermutung, dass die Zeiten von Caffenol und Kochsalz besser zusammenpassen. Thiosulfat fixiert wahrscheinlich zu schnell. Normales Monobad wird ziemlich schnell fixiert. “ Genau, richtig, das ist definitiv ein entscheidender Punkt.

  • Eine Monobad aus Caffenol und Kochsalz funktioniert mit Papier schon mal! Ich hab erste Erfolge damit erzielen können, stehe aber noch ganz am Anfang der Experimente. Sobald ich auf ein Mischverhältnis komme, das immer gut klappt, gibt es mehr Infos...

  • C-41 in schwarz-weiß Prozess

    Bernhard Kipperer - - Fotolabor

    Beitrag

    Genau, so versteh ich das auch. Meines Wissens nach ab dem Zeitpunkt, wo die Emulsion vorgehärtet wurde, war das kein Problem mehr. C-41 kam 1973 als Nachfolger von C-22 und C-22 war nur für 24°C ausgelegt. Also war wohl Anfang der 70er der Umbruch in vielen dieser Prozesse.

  • C-41 in schwarz-weiß Prozess

    Bernhard Kipperer - - Fotolabor

    Beitrag

    Wenn wir über älteres Material reden, dann gibt es da viele. Ein Beispiel, mit dem ich selbst zu tun hatte, siehe auch mein Bild hier Links im Profil. Eastman Color Negative 5254 und 7254, ECN-1 Farbnegativfilm für Motion Picture Produktionen, in diesem Fall aus 1972. Über 25°C kannst du der Emulsion beim Dahinschwimmen zusehen, ist kein schöner Anblick! Das gilt auch für ähnliche Filme davor, 5251, 5250 usw. Erst mit ECN-2 um 1974 wurde die erlaubte Temperatur erhöht, Stichwort "pre-hardening".…

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Eher als Quasistandentwicklung. Am Anfang etwa 1 Minute lang, dann alle 15 Minuten bewegen. Ich schätze es auf ca. 2 Stunden insgesamt. “ Alle x Minuten bewegen beim Salzfixiern klappt, aber 2 Stunden insgesamt ist schon etwas knapp bemessen. Mit sehr silberarmen Mikrofilmen könnte das klappen, mit anderen Sorten ist es fraglich, ob es reicht. Und wenn jetzt der Kaffee auch noch dazukommt, dann wirkt das Salz ja noch langsamer... Bei Papier geht alles aber deutl…

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Danke für die Information. Das ist interessant. Eventuell kann man mi Kaffee und Kochsalz sogar einen Einbadentwickler herstellen. Das muss ich mal probieren. “ Hehe, mit dieser Idee spiele ich auch schon lange! Aber willst du das dann als Stand-Entwicklung/Fixierung verwenden, oder immer bewegen? Zumindest bei mir führt Salzfixieren GANZ OHNE Bewegung zu sehr schlechten Ergebnissen.

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Das ist klar. Kochsalz kann nicht alles herauslösen und Thiosulfat macht mehr als Kochsalz. Die Frage ist: Was macht das Bild? Färbt es sich schwarz oder entfärbt es sich? Warum habe ich überhaupt Kochsalz genommen? Aus Neugier. Die ist mein Hauptmotiv beim Fotografieren. “ Ich habe vor einiger Zeit mal folgendes Experiment mit Salzfixieren mehrmals durchgeführt. Zum Start einen salzfixierten Film gescannt. Dann die Hälfte des Filmbildes lichtdicht abgedeckt, di…

  • Ich experimentiere wieder mal (verrate noch nicht, was ich mache) aber sehe Ergebnisse, die mich verwirren, daher mal ein Frage: Wenn ich ein normal belichtetes Schwarzweiß Negativ entwickle und dann bei Licht betrachte (keine Fixierung noch), dann sollte meines Verständnisses nach 1. Der zuvor belichtete Bereich in metallisches Silber umgewandelt worden und sichtbar sein 2. Der unbelichtete Bereich nach wie vor für uns unsichtbar sein 3. Das Bild LANGSAM nachschwärzen, da nicht fixiert Trotzdem…

  • Zitat von Toni Frank: „Jaja, diese Photochemie ist und bleibt ein Mysterium (für mich) “ Jap, aber jetzt auf normale Entwicklung bezogen (C-41, E6, ECN-2, S/W, ...): Da hab ich mir vor kurzem ein paar Chemiebücher gekauft und mein sehr eingestaubtes Wissen wieder aufzufrischen begonnen. Ich finde all diese Prozesse extrem spannend und will die mehr im Detail verstehen lernen. Ich weiß sehr gut, wie ich nach Plan zuhause diverse Filmtypen in unterschiedlichsten Prozessen entwickeln kann, aber wür…

  • Ich hab jetzt noch mehrere Versuche gestartet bezüglich des Spülmittels, das angeblich Belichtungen verhindert. Ich weiß jetzt (teilweise) was da los ist, es ist GANZ anders als vorher angenommen: Generell: Es ist egal, womit ich die Schicht (Halo?) auswasche, es dauert nur unterschiedlich lang, bis die Schicht weg ist, mit Spülmittel klappt es am besten, mit reinem Wasser aber ebenso! Versuch 1, zuerst wässern, dann belichten: Hier kippt das Negativ sehr leicht. Soll heißen, entweder hab ich ei…

  • Digital Thermometer

    Bernhard Kipperer - - Fotolabor

    Beitrag

    Ich nutze (neben einfachen analogen) auch sehr gerne dieses Modell hier: fotofachversand.com/Digitalthermometer Misst sehr schnell und zuverlässig und kostet weniger als andere Modelle.

  • Die Zahlen beschreiben, um wieviel überbelichtet wurde. Die Bilder hab ich in der Kamera geschossen, also keine Kontaktkopie und beim Scannen dann invertiert. Die generelle Vorgehensweise ist die: 1.) Ich stelle die normalen ISO am Belichtungsmesser ein und miss normal (z.B. ISO 200, f1.7, gibt 1/2000s). 2.) Ich gebe 1/2000 und +14 in meine Software ein, er zeigt mir in Stunden, Minuten, Sekunden, was ich brauch, um +14 zu überbelichten 3.) Wenn mir das nicht zu lange dauert, dann starte ich den…

  • Hier noch eine Belichtungsreihe von +14 bis +20: aphog.com/forum/index.php/Atta…4e41a25d422bc46a5f6ebd233

  • Cool, musst dann aber hier gleich berichten, was dabei rauskam. Versuch vielleicht mal einen Film, den ich nicht verwendet habe, dann bekommen wir mehr Resultate zusammen. Ich hab so ziemlich alle Rollei und Kodak S/W schon durch. Interessant wären die Ilford, dort hatte ich kaum Glück bisher.

  • Zitat von Toni Frank: „Nur so als ungefähren Anhaltspunkt: Ich habe noch nicht begriffen, wie lange denn deine Belichtungszeiten (z.B. voll offen, Sonne) in der Kamera sind. Minuten? Oder doch eher Stunden? Du schneidest den Film bei Tageslicht ab und legst ihn in die Kamera? “ Ja, ich schneide den Film in Ruhe bei Licht ab, denn normalerweise reden wir da von mehreren Minuten Belichtungszeit, wenn die Sonne sehr stark ist. Im Winter oder am Abend sind es dann 30 Minuten oder eine Stunde. Im Inn…

  • Zitat von Stefan Schmitt: „Ich mutmaße mal, Du hast den Film vor der Belichtung entwickelt. “ OH, wirklich? Du meinst, dass das Spülmittel ein wenig wie Entwickler wirkt?? Das ist ja interessant!

  • Ja, hast du richtig verstanden. Das Spülmittel nehm ich, weil sich die Schicht so viel schneller rauswaschen lässt. Klar, es sollte auch mit nur Wasser klappen, ich glaub das hab ich eh mal probiert, aber ich werd es nochmals überprüfen. Komisch ist aber, dass ich in beiden Fällen das Spülmittel nehme. Wieso macht es NACH der Belichtung dem Bild am Film nix, aber VOR der Belichtung macht es den Film plötzlich "unempfindlich". Sollte doch gleich reagieren, egal wann ich es nutze, außer es greift …

  • Uralten Pathex Film entwickeln

    Bernhard Kipperer - - Fotolabor

    Beitrag

    Seit einiger Zeit schon versuche ich immer älteres Filmmaterial zu ergattern und es neu zu belichten und zu entwickeln. Soweit recht erfolgreich, mit Filmen, abgelaufen 1972, 1964, 1959, jüngst 1953, hat bisher alles gut geklappt. Nun hab ich auf Ebay dieses wunderbare Exemplar gewonnen: aphog.com/forum/index.php/Atta…4e41a25d422bc46a5f6ebd233 Schaut mal unten rechts, zu entwicklen bis 10. August 1928! Bei starken Licht schwärzt der Film schon mal gut, Kontaktkopien ohne Entwickeln (siehe andren…

  • Das hab ich gestern gelesen und fand ich sehr interessant: Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Hallo, heute hatte ich Pech, aber es blieb im Rahmen: Ich habe einen SW-Film entwickelt und wollte als Netzmittel Denk mit, Spülbalsam nehmen. Ich hatte insofern Glück, dass auf dem Film noch nichts drauf war. Ich hatte einen leeren Rest für Testzwecke in die Kamera gespult und vergessen, dass noch nichts drauf war - oder es war extrem unterbelichtet. Jedenfalls löste das Balsam die Silberschicht ab, man…

  • Zitat von Toni Frank: „Zitat von Bernhard Kipperer: „Meine beste Zeit waren bisher 30 Sekunden bei starkem Sonnenlicht, das ist dann fast wie eine normale Fotografie. “ Hallo Bernhard Spannend, was du da machst Sag, wie näherst du dich der Belichtungszeit? Ist das reine Erfahrung nach zig Versuchen? Oder hast du da eine gewisse Methodik? “ Danke! Ja, ich verwende schon eine gewisse Methodik für neue Filme, über die ich noch nichts weiß: Ich hab ja dieses sehr starke LED Licht und zwei Glassplatt…

  • Cool! Schaut gut aus! Das Dreieck sieht sehr magisch aus! Meine beste Zeit waren bisher 30 Sekunden bei starkem Sonnenlicht, das ist dann fast wie eine normale Fotografie. Auch witzig war das, was ich mir überhaupt nicht erklären kann: Wenn ich bei Superpan z.B. im Vorfeld die grüne Schicht mit Spülmittel entferne, im Dunklen trockne und dann belichten, dann ist gar nichts am Bild drauf! Man sieht aber keinerlei offensichtliche Zerstörung der Emulsion durch das Spülmittel und ich kann es ja NACH…

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Hallo, Bernhard, erst mal Gratulation zu den Ergebnissen. Ich habe ähnliche Bilder angefertigt, zum Teil mit Film, zum Teil mit Photopapier. Es funktioniert ganz gut. “ Vielen Dank! Ja, ich erinnere mich, dass ich vor kurzem hier mal Fotos von dir dazu gesehen habe, konnte sie aber nicht mehr finden. Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Wenn ich darf, kann ich eigene Bilder mal zeigen. (Ich will aber nicht den Faden kapern.) “ Ja bitte gerne, zeig sie her! Zitat vo…

  • Zitat von Rolf Eilert: „Wie du das mit dem Farbbild gemacht hast, würde mich mal interessieren, Bernhard. “ Hehe, das hat in einem anderen Forum auch einige verwundert, da ja ohne Chemie keine Farben entstehen dürften. Ich hab einfach erst durch einen roten Filter, dann grünen, dann blauen Filter fotografiert und die resultierenden Einzelbilder nach dem Scannen überlagert. Der Nachteil ist natürlich, dass man die dreifache Belichtungszeit benötigt, da man drei Fotos für ein Bild machen muss. Ich…

  • Hier ein Bild, das aus drei Streifen 35mm Mikrofilm besteht, die ich zu einem 6x6 Mittelformatbild zusammengeklebt und dann so in der Mittelformatkamera belichtet habe. Das habe ich als Dokument, anstatt Durchlicht, gescannt. Man sieht, dass das zu deutlich weniger digitalem Rauschen führt: aphog.com/forum/index.php/Atta…4e41a25d422bc46a5f6ebd233

  • Zitat von Robert Vincenz: „Du könntest dies also eher "direkt Negativ Fotografie" nennen. “ Naja, das beschreibt den Prozess aber nicht sehr gut, direkt Negativ kann irgendwas sein, darunter könnte ich mir z.B. gar nix Eindeutiges vorstellen. Hier wird das latente Bild so lange überbelichtet, bis wir es sehen, also hat dieser Name zumindest irgendwas mit dem Prozess zu tun. Aber keine Sorge, ist ja eh nix "Offizielles", kann jeder gerne umbenennen.

  • Zitat von Robert Vincenz: „Alles was normale Negative fixiert beruht darauf, dass nur noch das bildgebende Silber enthalten ist. Das ist bei dir nicht der Fall. “ Du meinst, weil ohne dem Entwickler Schritt keine Silverhalogenide in metallisches Silber umgewandelt werden und so der Fixierer nicht nur noch die unbelichteten Stellen wasserlöslich macht?