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  • Drehstab anstatt Kippen

    Markus Heiting - - Fotolabor

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    Zitat von Ronald Holzleitner: „Hast duch auch C41 oder E6 testen können? “ Nein, bisher nur dreimal SW. C41 werde ich weiterhin in der Jobo CPE2 machen, da ist die Chemieausnutzung dann wesentlich besser auf die Jobo-Dosen abgestimmt. Demnächst werde ich mal SW-Dias mit Henry versuchen... Zitat von Ronald Holzleitner: „Meine größten Bedenken liegen in einer schlechten Durchmischung des Entwicklers in der Dose - beim Kippen erfolgt das ja durch die Strömung ganz gut - ob bei einer 120er Spule ode…

  • Zitat von Rainer Hubertus: „Aber nun bin ich voll des Lobes. Das Gerät tut was es soll. Es gibt 5 Geschwindigkeitsstufen, habe nur Stufe 3 ausprobiert. Das Ding schaltet die Rotation automatisch vor und zürick, also durchaus gleichwertige Bewegung wie im JOBO-Rotationsprozess. Ungleichmässige Entwicklung mit DD-X (1+6) kann ich nicht feststellen. Das Ladekabel (USB) ist nicht dabei, aber ich habe eines in meinem Fundus entdeckt und das Laden (mit Kontrollleuchte) funktioniert einwandfrei. Also h…

  • Drehstab anstatt Kippen

    Markus Heiting - - Fotolabor

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  • Xtol: Entwickler hinüber?

    Markus Heiting - - Fotolabor

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    Zitat von Manfred Anzinger: „10er Charge heißt gekauft 2010? “ Ingo meint sicher eine 10er Packung...

  • Zitat von Bernd_Hutschenreuther: „Wenn ich wirklich ein neues Teil für AA-Batterien baue, dann hauptsächlich auch fürs Stativ. Das kann ich dann zentrisch anordnen und dadurch besser ausbalanzieren. Hat keine Priorität. “ Dafür gab es den Stativadapter AH-3!

  • Hallo Bernd, Preise kannst Du natürlich schreiben, was sollte dagegen sprechen. Die F301 war serienmässig für 4xAAA Batterien ausgelegt, als Zubehör gab das "Batterieteil" MB-3 das die Verwendung von 4xAA Batterien erlaubt. Das "Batterieteil" besteht aus einem tieferen Blechdeckel und einer Haltegabel, die Haltegabel fehlt oft bei Gebrauchangeboten. Da AAA Batterien auch überall verfügbar sind sehe ich da keinen Nachteil, man spart sogar noch Gewicht. Unter N2000 wurde die Kamera in den USA verm…

  • Hallo Andreas, danke für die Antwort, ich werde dann beim ersten Film mal nach der englischen Variante vorgehen. Bisher habe ich nur den Umkehrsatz von Klaus Wehner verwendet und der ist sehr funktionssicher. Viele Grüße Markus

  • Hallo zusammen, mir ist ein Foma Umkehrsatz zugelaufen, denn ich natürlich auch verwenden möchte. Jetzt fällt mir allerdings eine Diskrepanz zwischen dem deutschen und dem tschechischen/englischen Text auf, die betrifft die Mischverhältnisse der Konzentrate zur Herstellung der Arbeitslösungen. Lösung A: Erst- und Zweitentwickler Lösung B: Bleichbad Lösung C: Klärbad Lösung D: Fixierbad Dt. Text: Lösung A: 30ml Lösung A + 270ml Wasser = 300ml Arbeitslösung Lösung B: 30ml Lösung B1 + 270ml Wasser …

  • Hallo Bernd, ich verstehe nicht wozu Du bei diesem Objektiv eine Nikon F50 brauchst, das halte ich eher für eine schlechte Wahl. Viel besser wäre eine Nikon EM, F301 oder FE, die haben Schnittbild und Mikroprismen, man kann also ordentlich fokussieren. Und beide haben Zeitautomatik, so das man sich um die Belichtung bei diesem "Kreativobjektiv" keine Gedanken mehr machen muss. Schreib mich mal an, dann leihe ich Dir eine! Gruß Markus

  • Hallo zusammen, bei eBay entdeckt: Automatic Film Agitation Device Grundsätzlich finde ich das Gerät interessant und würde mich freuen wenn hier über Vor- und Nachteile diskutiert würde. Besonders würde mich interessieren ob evtl. schon jemand das Gerät nutzt, oder, wenn nicht, wie hoch das Risiko der Streifenbildung bei kontinuierlicher horizontaler Rotation ist. Mit dem Verkäufer bin ich weder verwandt, noch verschwägert oder sonstwie bekannt. Viele Grüße Markus

  • Hallo, neues Papier musst Du immer konkret auf Deinen Arbeitsprozeß eintesten. Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle als es dafür eine allgemeinverbindliche Aussage geben kann. Gruß Markus

  • Zitat von Marcus Bahrs: „solch eine muss ich mir mal besorgen. Süße Kameras “ Ich auch! Unperforierten 16mm Film hab ich noch... Rückpapier von den Orca 110 ist auch noch irgendwo... Dieses Forum weckt nur Begehrlichkeiten!

  • Danke an alle für die Info! Ich überlge gerade mir so etwas als "Bildermaschine" für 10x15 oder 13x18 aus Holz und einem alten Vergrößerungsobjektiv zu bauen. Mal schauen... Gruß Markus

  • Danke, das hilft mir schonmal weiter! Zitat von Andreas Reetz: „ich hatte einmal einen russischen Vergrösser mit fixen Format “ Hast Du da zufällig einen Namen oder ein Bild?

  • Hallo zusammen, eine Frage aus historischen Interesse: Gab es in der Geschichte des Heim-Fotolabors Vergrößerungsgeräte für feste Formate? Also in der Art das man beispielsweise ein KB-Negativ einlegt und diese dann auf 13x18 oder ein anderes fest vorgegebenes Format vergrößern kann? Gruß Markus

  • Hallo, die Reihenfolge der Wertigkeit der Meopta Objektive ist Belar, Anaret und Meogon. Die Meogone waren die hochwertigsten Vergrößerungsobjektive von Meopta, durchweg 5- und 6-Linser. Belar und Anaret waren "nur" 4-Linser, die sind aber auch schon ordentlich. Quelle: Klick! Gruß Markus

  • Zitat von Marvin Mueller: „Ich möchte mal etwas anderes ausprobieren. “ Hin und her macht Taschen leer! Zitat von Marvin Mueller: „ne Spielerei für Zwischendurch zu teuer. “ Zitat von Marvin Mueller: „aber die sind mir zu schwer. “ Lubitel 166 ist schön leicht oder ein 6x6-Falter... und relativ billig sind sie auch... Zitat von Marvin Mueller: „"normale" Filter verwenden könnte und die Paralaxe ließe mich auch in Ruh. Nun liest man da aber gelegentlich von Problemen beim Auslösen, Internet-Märch…

  • Hallo, Lufteinschlüsse sind relativ häufig bei sowjetischen Objektiven, manche sehen das sogar als Qualitätsmerkmal. Ich habe relativ viele Helios mit Lufteinschlüssen gesehen und besessen, Auswirkungen habe ich keine bemerkt. Ich würde das Jupiter so weiter benutzen. Gruß Markus

  • Hallo, ich würde den Wehner-Entwickler mit der Zeit für APX 100 alt verwenden, alternativ Spur HRX ebenfalls mit den Zeiten für APX 100 alt. Wenn Du nur einen Film hast würde ich das ganze als Experiment sehen und nicht wirklich mit brauchbaren Ergebnissen rechnen. Hättest Du 10 Filme oder mehr würde sich ein eintesten lohnen. Auf jedenfalls musst Du mit erhöhtem Grundschleier rechnen. Minox macht heute nur noch Spass mit einem vernünftigen Film Cutter (Jimmy Li), damit stehen alle als KB-Materi…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Markus Heiting - - Dia-Talk

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    Zitat von Klaus Wehner: „Für diesen Film habe ich ein Chemie-Kit zusammen gestellt. Auch Adox arbeitet an einen ähnlichen Kit. “ Wird denn das Kit für Adox Silvermax/Scala 160 weiterhin verfügbar bleiben?

  • Zitat von Achim Bauer Henriques: „Es geht um die Reperatur bei ARAX, wie läuft das denn ab? “ Du schickst es hin und er schickt es repariert zurück! Im Detail: Du schickst es mit DHL hin, in der Zollerklärung führst Du jeden Gegenstand mit Seriennummer an und machst eine Kopie für Dich, die Zollerklärung dann in einer Dokumententasche außen auf das Paket kleben. Nach Ankunft in Kiew bekommst Du eine Info von Arax was die Reparatur und Rücksendung kostet. Diesen Betrag kannst Du auf ein SEPA-Kont…

  • Die Lösung für weiße Ränder: Versamask, leider nur noch gebraucht zu bekommen! Wer eine hat gibt sie nicht wieder her! Klick! Gruß Markus

  • Multigrade Vergrößerer

    Markus Heiting - - Fotolabor

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    Zitat von Andreas Rothaus: „Ansonsten scheint Angebot Nr. 2 besser zu sein - nur wie gesagt zu teuer. Ich denke wir reden über das Gerät hier: ebay.de/itm/Vergroserungsgerat…-Vergroserer/324149226192 “ Da ist aber auch noch eine sehr gesuchte Kamerahalterung abgebildet, die den Vergrößerer zum Reprostativ macht. Mit DSLR und Leuchtplatte hat man dann auch schon alles zum Digitalisieren der Negative. Hast Du jetzt zugeschlagen?

  • Multigrade Vergrößerer

    Markus Heiting - - Fotolabor

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    Kaufe Nr. 2! Der VPM 6005 ist grundsolide und mit dem angebenen Zubehör bist Du schon sehr gut ausgestattet. Der Multigrade-Kopf ist eine erhebliche Erleichterung gegenüber der Arbeit mit Multigradefolien in der Filterschublade oder unter dem Objektiv. Der Vergrößerer ist außerdem aufrüstbar auf 6x9. Ich verwende einen Kaiser VPM 3505 (mittlerweile in MF-Ausbaustufe) und bin damit seit 2005 sehr zufrieden, vorher habe ich Meopta verwendet, damit war ich auch sehr zufrieden! Zitat von Oliver Kowa…

  • Zitat von Andreas Ehrhardt: „Sorry tue mir Grad wirklich mit Begreifen schwer, besonders da Farbe als so kritisch und penibel gilt und überall was anderes... “ Ist wirklich ganz einfach! Die Temperaturangaben sind möglichst einzuhalten und beim Entwickler auch die Zeit, beim Bleichfix kann die Zeit problemlos überschritten werden, beim Stabibad auch... Wässerung und Stabibad sind auch nicht mehr so temperaturkritisch. Zitat von Jakob Lipp: „Danke, Markus. Ich glaube, jetzt hab ich es geschnallt.…

  • Zitat von Andreas Ehrhardt: „Ich muss ja nur wissen wie ich mit der vorhandenen Dose und einem Liter jeder Chemie umzugehen habe... “ Genau, deshalb habe ich vielleicht geschrieben. Die Entscheidung liegt bei Dir.

  • Zitat von Andreas Ehrhardt: „Es ist eine HAMA Dose. “ Vielleicht lohnt sich ja der Wechsel auf das Jobo-System. Mit einer Kombination aus 1510, 1520 und 1530 hat man die Möglichkeit 1,2, 4 oder 5 Filme mit jeweils angepasster Entwicklermenge zu entwickeln. Gerade die Kombi aus 1510+1530=1540 ermöglicht die Rotation mit vier Filmen durch Rollen auf dem Tisch.

  • Zitat von Jakob Lipp: „Aber wie ist der Satz aus dem Tetenal Datenblatt zu verstehen bzw wo ist mein Denkfehler? “ Hallo Jakob, schau einmal in die Tetenal Anleitung auf Seite 11, in der Tabelle findest Du die Spalte Stufe. Daraus ergibt sich das Du mit 500ml 8 Filme entwickeln kannst und mit 1000ml 16 Filme. Tetenal empfiehlt bei ISO400 nur drei Entwicklungsvorgänge, das sind dann 12 Filme. So ergibt sich die Ausnutzungsangabe 12 bis 16 Filme aus einem Liter Arbeitslösung. Die beste Ausnutzung …

  • Zitat von Andreas Ehrhardt: „Meine Dose ist zum Kippen und fasst mit 700 ml zwei Kleinbildfilme. “ Was ist das für eine Dose? Meine Jobo 1520 fasst zwei Kleinbildfilme und braucht 240ml in Rotation und 485ml bei Kippentwicklung. Zitat von Andreas Ehrhardt: „Nebenfrage 2... Welcher Kipprhythmus eigentlich? “ Anleitung Tetenal C41 Kit, Seite 11, erstes Wort: Rotationsverarbeitung. Oder halt ständig kippen!

  • Hallo, kein Druckfehler, eher ein Denkfehler. Das 1l-Kit teile ich auf in 4 Teile zu 250ml, in denen ich dann jeweils 2x2 (manchmal auch 1x4 Filme) Filme in Rotation entwickle. Also insgesamt 16 Filme aus dem 1l-Kit. Wobei ich bisher nicht zwischen ISO200 und ISO400 Filmen unterschieden habe und bisher auch keine Auswirkungen im Ergebnis erkennen konnte. Gruß Markus

  • Hab ich als Ersatzteil über Fotoimpex bestellt! Einfach als Sonderbestellung anfragen! Gruß Markus

  • Dichte LogD und Reflexion in %

    Markus Heiting - - Fotolabor

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    Hallo, auf der Seite fotowand findet sich etwas versteckt ein Dichterechner und Tabellen für sowas! Gruß Markus

  • Zitat von Andreas Rothaus: „Hintergrund der Frage war, dass ich bei anderen Kameras (P-Six, Kiev-60) von etwas umständliche Nachrüstlösungen gehört habe “ Also eine Kiev 60 mit MLU von Arax habe ich auch... ist unkompliziert, es gilt das Gleiche wie schon oben zur Kiev 88 geschrieben: Nun ja, man drückt auf den MLU-Auslöser und der Spiegel klappt hoch, nicht mehr und nicht weniger. Die Spiegelvorauslösung ist nicht rückstellbar, d.h. man muss danach direkt auslösen. Bei der Kiev 60 ist mir aller…

  • Zitat von Andreas Rothaus: „...hat jemand Erfahrungen mit dem Mirror Lock Up von Arax in den Salyut/Kiev-88 Modellen? Ist das sinnvoll oder eine Krücke? “ Nun ja, man drückt auf den MLU-Auslöser und der Spiegel klappt hoch, nicht mehr und nicht weniger. Die Spiegelvorauslösung ist nicht rückstellbar, d.h. man muss danach direkt auslösen. Gruß Markus

  • Ilford EM-10

    Markus Heiting - - Einsteiger Ecke

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    Lass mal erstmal die Formatveränderung aus der Betrachtung weg. Das Papier braucht eine bestimmte Menge Licht (gesteuert durch Belichtungszeit, Objektivblende, Dichteblende) um eine bestimmte Schwärzung zu erzeugen. Der Ilford EM10 ist ein primitives Hilfsmittel diese einmal ermittelte Menge Licht wieder zu finden. Probier es mal aus: Leg einen Negativstreifen in den Vergrößerer und bestimmst mittels Probestreifen die Belichtungszeit bei mittlerer Blende für gerade eben schwarz des Filmsteges. D…

  • Ilford EM-10

    Markus Heiting - - Einsteiger Ecke

    Beitrag

    Hallo Carsten, der Ilford EM ist ein ziemliche dummes Gerät, der zeigt Dir nur über die Lichtwaage an, wann eine vorher bestimmte Menge Licht (Eichung) auf den Sensor trifft. Ich habe eine zeitlang damit gearbeitet und zwar habe ich mit einer Belichtungsreihe genau den Punkt bestimmt an dem die Papierschwärzung gerade eben schwarz ergibt. Damit habe ich den Filmsteg angemessen, für schnelle Prints ganz gut, weil Änderungen des Formats keine Rolle spielen. Für diesen Zweck habe ich meinen auch ir…

  • Discfilm-Entwicklung

    Markus Heiting - - Fotolabor

    Beitrag

    Vielleicht aus historischen Gründen interessant, bei eBay wird gerade ein Jobo 1544 Entwicklungstank für Disc-Film angeboten: Klick! Da hat man dann mal gesehen wie so etwas aussieht. Gruß Markus

  • Negativ Halter von NS

    Markus Heiting - - Scannen & Hybridtechnik

    Beitrag

    Da kann man doch einfach die Negativbühne aus dem Vergrößerer auf die Leuchtplatte legen und den Rest mit schwarzen Karton abmaskieren...

  • Man kann sich auch einen Pappkarton in den genügend großen Wechselsack stellen und passend zuschneiden. Das bringt schon einen großen Komfortgewinn wenn die Hände nicht immer am Stoff des Wechselsacks anliegen. Gruß Markus