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  • Weiße Flecken auf Abzügen

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Danke für die Rückmeldung/Problemlösung. So macht ein Forum Sinn!

  • Flecken auf dem Negativ

    Jochen Schmitt - - Einsteiger Ecke

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    dieselbe Verdachtsdiagnose wie hier: Entwicklungsfehler oder Filmfehler

  • Zitat von Manfred Anzinger: „Der gefährlichste (angeblich krebsfördernde) Stoff im Entwickler ist Hydrochinon, das immer noch in Hautcremes zum Bleichen von Pigmentflecken verwendet wird. So schlimm scheint das also auch nicht zu sein. “ Die Verwendung von Hydrochinon in Kosmetikprodukten in der EU seit etlichen Jahren verboten. Der Aspekt, ob ein Stoff relativ unproblematisch bei Hautkontakt ist oder nicht, sagt im Übrigen erst mal nichts über seine Umweltgefährlichkeit aus, ist also nicht rele…

  • Bei Nordfoto gibt es Fuji CA in 40,6cm/16 Zoll in glänzend und lustre, CA DPII in dieser Breite leider nur in glänzend.

  • Zitat von Markus Czekalla: „Hi falls sich eine Quelle für 40 cm breites RA4 Papier auftut, wäre ich auch interessiert... LG Markus “ Da hast du dir eine eher exotische Breite ausgesucht. AG Photographic in England hat Fuji CA DP II glänzend als Rollenware in 16".

  • Ich schreibe dir eine PN

  • Mit dem Stearman steht man auch nicht im Dunkeln rum. Das bezog sich auf die Schalenverarbeitung.

  • Braune Flecken auf Farbnegativ

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Das Thema ist etwas irreführend formuliert. Wenn die Flecken im Scan (Positiv) rotbraun sind, können sie im Negativ nicht auch rotbraun sein. Sie müssten eher durchscheinend/bläulich sein. Nimm doch erst mal eine Lupe o.ä und versuche, die Flecken auf dem Film wiederzufinden. Sind es Ablagerungen auf der Oberfläche (evtl. mit dem Fingernagel tastbar, wenn ja welche Seite?) oder sieht die Filmoberfläche im Bereich der Flecken absolut glatt aus, wenn man sie schräg gegen das Licht hält? Denkbare U…

  • Hm, das Kodak-Papier scheint sich bei uns echt rar zu machen. Hängt sicher auch mit der Schließung der Fabrik in Harrow/England zusammen. Produziert wird noch in den USA. Blattware sehe ich bei keiner der mir bekannten Quellen. Was an Rollenformaten in der "N"-Oberfläche wohl noch beschaffbar wäre: 108 cm, 127 cm und 182,9 cm. Der Händler beliefert aber nur gewerbliche Endkunden. Falls es arg pressiert, kannst du mir eine PN schicken und ich kann schauen, was sich machen lässt.

  • Ja, genau das bedeutet es. Man sollte keine Angst allein im Dunkeln haben und es empfehlen sich Film/Entwicklerkombis mit Entwicklungszeiten unter 10 Minuten Peter hat das übrigens korrekt geschildert, die Lichthofschutzreste sind dort, wo der Film auf dem Halter aufliegt, die Filme können eigentlich nicht aneinnderhaften (hatte das falsch in Erinnerung). Die diversen Tricks, um dem Siffen entgegenzuwirken (Zusammendrücken vor dem Zuschrauben, spezielle Kipptechniken ...) habe ich ausprobiert, a…

  • Hi Joerg, also ich hab den Stearman und bin noch nicht so recht zu einer abschließenden Bewertung gelangt. Was mir gefällt: - Kommt mit wenig Chemie aus (ca. 500ml), normale Kippentwicklung möglich - variable Bestückung möglich (1-4 Blatt 4x5") - Ein- und Ausgießen geht relativ zügig. - Die Entwicklungsergebnisse sind sehr gleichmäßig Was mir weniger gefällt: - es leckt bei meinem Exemplar beim Kippen aus den beiden Schraubdeckeln raus. Und zwar recht ordentlich. Für SW-Entwicklung noch tolerabe…

  • Weiße Streifen im Negativ

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Bin bei Oliver, sieht nach etwas Mechanischem oder Oberflächlichem aus, bitte Foto von der Filmoberfläche (beidseitig) in schräger Aufsicht einstellen!

  • Zitat von Titus Malsburg: „Zitat von Jochen Mühlemeier: „Um eine ausreichende Schärfentiefe (wegen der Wölbung des Films und des Papiers) und eine randscharfe Abbildung mit hohem Kontrast zu erreichen, blendet man Vergrößerungsobjektive immer auf Bl. 8 oder 11 ab. Dann sind beide o.g. Objektive hervorragend. “ Danke Jochen. Ich habe das Meogon bisher nur bei Blende 5.8 oder 8 verwendet und da war es super scharf bis in die Ecken des KB-Negativs. Das FP4+-Korn war so scharf mit dem Kornvergrößere…

  • Zitat von Andreas Reetz: „Hallo Jochen und Torsten, richtig vorwässern sollte man C41 nicht ist aber nicht wirklich schlimm. Bei C41 sollte man kein Stopbad nutzen und wenn sollte man hinterher 2 mal wässern. “ Vorwässern ist aus meiner Sicht immer dann problematisch, wenn der Entwickler mehrfach ohne Regenerieren wiederverwendet wird. Das ist ja heute die übliche Vorgehensweise mit den Amateur-Kits. Durch die Akkumulation von Restwasser wird der Entwickler mit jeder Entwicklung zunehmend verdün…

  • Fixierer zuerst ist immer scheiße. Nicht für den Fixierer, sondern für den Film und nachfolgend für den Entwickler (Kontamination). Wenn du danach den Film nicht gründlichst gewässert hast, hast du dir auch den Entwickler versaut Das führt dann zu lustigen Ergebnissen -> entsorgen und neu ansetzen. Zu den ganzen Farben, die du beschreibst, kann ich nichts sagen, da ich nicht vorwässere. Der Entwickler verfärbt sich im Laufe der Zeit durch Oxidationsprodukte dunkler. Auffällige Farben wie grün o.…

  • Fazit zum Meogon 2,8/80mm aus einem älteren großen Vergleichstest von VG-Objektiven in einer französischen Zeitschrift: "Ein Fünflinser, wenig homogen. Außergewöhnliche Leistung im Zentrum des Bildfeldes, lässt aber an den Ecken und Rändern zu wünschen übrig. Schade! Die maximale Öffnung ist verlockend, aber es ist offensichtlich, dass man dafür nicht mit einem spürbaren Mangel im nutzbaren Bildkreis bezahlen sollte. Aus diesem Grund würden wir das Meogon-S f4 vorziehen" MTF im Zentrum (f8) 5/5 …

  • Ilford Silverchrom

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Zitat von Achim Bauer Henriques: „Morgen Jochen, wieder was gelernt, 2 ilfords, 2 Konkurse,2 Wiederauferstehungen da wird es für nicht Insider schwierig durchzublicken. Aber immerhin steht fest dass das nun ein eigenständiges Produkt zu sein scheint, und ich mir <überlege mal ein zwei Probepäckchen zu ordern. Gruß Achim “ Ja, da kann man schon mal den Überblick verlieren! Wer das Datenblatt des Silverchrome-Papiers aufmerksam "zwischen den Zeilen" liest, kann zu dem Schluss kommen, dass Foma der…

  • Ilford Silverchrom

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Zitat von Achim Bauer Henriques: „Naaaaabend Simon, dein Post kann mir die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht beantworten! Aber eine Frage die noch wichtiger ist, wer steckt hinter Silverchrome, das Fotobrenner schon eine Weile im Angebot hat. Zuerst hatte ich Foma im Verdacht,aber das wäre wohl das teuerste Foma OEM Papier. aber viel mehr dringend tatverdächtiger gibt es ja nicht. Dass Ilford heute auch das einmal legendäre Oriental New Seagull fabriziert wusste ich, aber dass die einen eigen…

  • Zitat von Simon Book: „Okay, bevor ich das ding öffne, spreche ich aber erst mit dem Verkäufer und informiere mich bezüglich der Garantie. Vielleicht ist es ja noch nicht alt... Karl Heinz, waren bei dir die Streifen auch regelmäßig, immer in gleicher Farbe und Breite auftretend? Dann wäre das nämlich das selbe Fehlerbild wie bei mir. “ Zitat von Christian Diehlmann: „Also wenn der Verkäufer den Scanner als funktionstüchtig verkauft hat würde ich ihn ja zurückgeben. Außer es könnte tatsächlich ü…

  • Zitat von Karl Ellinger: „Servus, den Lichtaustritt bei der Negativbühne kannst du unter Umständen schon dadurch deutlich reduzieren, wenn du die Kanten der Gläser mit schwarzem Edding bearbeitest! Wenig Aufwand bei großem Effekt. Im übrigen glaube ich nicht, dass du ein Verschleierungsproblem durch Streulicht hast, und diese ganze Testerei ist eher akademisch wertvoll. Ich verstehe auch nicht, wieso man ein Papier z.B. gleich 10 Minuten dem Dukalicht aussetzen sollte. Übrigens: die Wanderschuhe…

  • So was ist ärgerlich. Was du mal versuchen könntest: Gehäuse öffnen und Steckverbindungen auf ordentlichen Sitz prüfen. Insbesondere vorhandene Flachbandkabel. Ansonsten bleibt noch der Reflecta-Service. Je nach Anschaffungspreis lohnt evtl. eine Reparatur.

  • Hattest du den Scanner vor dem Firmwareupdate mal ausprobiert oder direkt geflasht? Die Überlegung ist, ob beim Firmware-Update vielleicht was schiefgegangen ist. auch wenn das vom Fehlerbild her eher für eine Hardwaresache spricht. Einzelne senkrechte Streifen sind Staub. Hatte ich beim Vorgängermodell auch. Nur, in der Masse wird es wohl eher kein Staub sein. Es müsste schon was sein, was die Scanzeile großflächig blockiert oder eben ein Defekt in der Elektronik. 10T dürfte keine Transportsich…

  • Schau mal in das Vorlagenfenster bzw. beobachte einen Scanvorgang, ob da etwas offensichtlich nicht stimmt (Fremdkörper, Beleuchtung der Vorlage ungleichmäßig etc.). Es ist ggf. mit überschaubarem Aufwand möglich, das Gehäuse zu öffnen und das Vorlagenfenster zu säubern. Falls da alles tiptop ist, würde ich als Nächstes die aktuelle Firmware von der Reflecta-Seite runterladen und installieren und auch die aktuelle Version von Cyberview.

  • Glückwunsch, du machst Fortschritte Das Bild mit den Wanderstiefeln finde ich schon recht ansprechend. Noch ein paar Denkanstöße: Punkt 1: In einem Labor sollte es nicht "sehr dunkel" (deine Worte) sein. Für das komfortable Arbeiten in der Dunkelkammer ist es nämlich wichtig, gut zu sehen. Bei Schummerlicht zu arbeiten, ist auf Dauer sehr anstrengend. Richte die Dunkelkammer also erst mal so ein, dass es schön hell ist und du in den wichtigen Arbeitsbereichen (am Vergrößerer, im Bereich der Scha…

  • Hi Oliver, deutlich aufgehellte oder komplett transparente, mehr oder weniger scharf definierte Bereiche in einem Bild sind normalerweise Indizien für einen Fremdlichteinfall. Fremdlichteinfall kann in der Kamera passieren oder im Wechselsack oder in der Entwicklungsdose. Ich kann allerdings auf dem angehängten Bild nicht wirklich was erkennen. Hilfreich wäre ein ausreichend großes Foto des betroffenen Negativ(streifen)s inkl. Randbereich. Außerdem Informationen zur Kamera. Gruß, Jochen

  • Zitat von Thomas Spärber: „Hallo, man kann einen Schnipsel Fotopapier gleich in den Fixierer geben. Kurz gewässert und getrocknet zeigt dieser das reine Papierweiß. So müsste dann auch der Rand erscheinen, wenn nichts verschleiert ist. Auf diese Weise teste / vergleiche ich auch alte Fotopapiere auf Grundschleier. “ Das kann man, und dann weiß man, wie weiß Papierweiß ist, aber mehr auch nicht. Wie schon gesagt, der unbelichtete Rand ist unerheblich. Die Schleierwirkung einer DuKa-Beleuchtung be…

  • Zitat von Titus Malsburg: „Gut aufgepasst, Rolf! Ich habe das Handy auf ganz dunkel gestellt und es befand sich immer eine Barriere zwischen Handy und Papier/Entwicklerschale. Außerdem habe ich den Timer schon vor dem Herausholen des Papiers gestellt, sodass ich nur noch einen Knopf drücken musste und es dann gleicht wieder mit dem Display nach unten hinlegen konnte. Ich glaube nicht, dass das Handy Probleme gemacht hat, aber da gibt es auf jeden Fall Optimierungsspielraum; ich brauche entweder …

  • Maximilian, Christian hat ja schon einiges Richtige geschrieben. Insbesondere möchte ich unterstreichen, dass ein qualitativ hochwertiger Scan die Voraussetzung für einen Ausdruck oder eine Ausbelichtung in der von dir gewünschten Museumsqualität ist. Wenn du wirklich allerhöchste Ansprüche hast, kommst du an einem Trommelscan nicht vorbei. Gerade wenn die Vorlagen Dias sind. Mit keinem anderen Verfahren erreichst du bei der Digitalisierung so viel Detailzeichnung und so hohe Farbtreue, insbeson…

  • Hallo Martin, neulich meinte ja erst ein Optimist in einem anderen Thread sinngemäß, "was kann an einem Vergrößerungsobjektiv schon kaputt gehen?" So einiges, wie man hier sieht! Die alten Rodagone mit Zebra-Fassung sind leider bekannt für das Problem der Delamination. Übrigens auch einige der Großformatobjektive von Rodenstock, wenn da auch nicht ganz so schlimm. Wenn man mal die Angebote auf Ebay durchstöbert, sieht man solche beschädigte Exemplare wirklich häufig. Bei zeitgenössischen Schneid…

  • Zitat von Dirk Münchgesang: „Bei S/W kann ich mir das ja noch vorstellen, aber bei Farbvergrößerungen? Wenn man dann dereinst per LED je reine RGB-Farben produzieren kann, erübrigt sich ja quasi das Filtern. “ Das hängt mit dem Aufbau bzw. Funktionsprinzip der Farbpapiere zusammen. Du hast analog zum Fablfilm drei Grundfarben (Farbstoffe) in drei Schichten. Alle vom Papier darstellbaren Farben sind eine Kombination aus diesen drei Farbstoffen, jeweils in unterschiedlichen Anteilen. Die drei Schi…

  • Zitat von Maximilian Eggert: „Muss man also heutzutage zwingend das Dia einscannen und dann ausdrucken? Die alte Art mit der Ausbelichtung auf Papier ist also nicht mehr möglich? Könnt ihr mir Empfehlungen geben, wo ich sehr hochwertige Abzüge bekomme? “ Ja, praktisch gesehen bleibt heute nur noch Scan und Ausbelichtung. Ich würde mit dem Anliegen in ein Fachlabor gehen, die das aus einer Hand (Scan und Ausbelichtung) machen. Am besten irgendwo in deiner Nähe wegen des persönlichen Kontakts. Alt…

  • Vom Mitforenten Andreas Rothaus kam die Frage, welches Leuchtmittel im L138 ich benutze. Hier sind die Daten: "SpectrumLED® GLOBE LED Leuchtmittel, Länge 157 mm, Sockel E27, Winkel 170º, 18 Watt, 1800 Lumen, 6000K tageslichtweiss" Gekauft schon vor einer Weile bei ledlager.de Ich würde aus heutiger Sicht versuchen, eine Lampe mit 4000K zu finden, das ist besser für Gradationswandelpapiere und auch fürs Farbvergrößern (mit Folienfiltern). 6000K sind hingegen ideal für Papiere mit Festgradation. E…

  • Zitat von Martin_E_Palm: „Hallo Jochen, so ähnlich wie du es beschreibst ist meine momentane Lösung für den 138s. Schau hier habe ich meine Lösung beschrieben: Durst Laborator 138 mit LED Leuchtmittel, eine ideale Kombination ohne Umbauten Die Idee war eben eine zusätzliche Möglichkeit der Beleuchtung zu ermöglichen: Eine diffusorähnliche weiche Beleuhtung mit LEDs, die man bei Bedarf in einen Kondensorschacht schieben kann. Man könnte dann ein Negativ wahlweise mit dem gerichteten Licht eines K…

  • Etwas älterer Thread, aber das Thema "Umbau auf LED" ist ein "Dauerbrenner". Ich hatte schon vor einiger Zeit mal den Hinweis gegeben, dass es im Grunde keine komplizierten Umbauten braucht. Man kann nämlich auch einfach eine LED-Birne in die Lampenhalterung des Kondensorgehäuses schrauben. Fuktioniert! Einzige bauliche Voraussetzung am L138 ist aus meiner Sicht, dass man die Lampenhalterung in Horizontalposition montiert, was bei allen Geräten außer den allerersten möglich sein sollte. Die LED-…

  • Zitat von Wolfgang Müller: „Früher habe ich meine Chemikalienflaschen in einem rechteckigen Putzeimer aufgeheizt, der 3 große Flaschen gleichzeitig fasste. Eine Zeitlang habe ich die Flaschen auch direkt mit einem geeigneten !!! Heizstab aufgewärmt. Seit Jahrzehnten benutze ich Fußmatten von Thermolux mit 70 Watt Heizleistung und einer Größe von 42 cm x 65 cm. Zur Schonung der Matten lege ich eine Lage Backpapier darauf. Auf dieses stelle ich dann die Schalen für die Positivverarbeitung oder ein…

  • welches Thermometer

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Analoge wie digitale Thermometer gehen im Gebrauch durch Nutzereinwirkung oder auch von selbst gerne mal kaputt. Ärgerlich ist das, wenn das gehimmelte Thermometer das einzige war oder man es nie gegen eine bekannt richtige oder gar kalibrierte Referenz getestet hat. Die mit viel Arbeit ermittelten individuellen Zeiten für die Filmentwicklung sind dann zwar nicht gleich völlig wertlos, aber in Frage gestellt und man wird um zumindest stichprobenartiges neues Eintesten nicht ganz rumkommen. Das i…

  • Zitat von Wolfgang Haller: „Moin Uwe, das „die Dosis macht das Gift“ war doch wohl „Sinnbildlich“ gemeint. Im Übrigen habe ich gerade nachgeschaut... Rodinal enthält 2 bis 5 Prozent Kaliumhydroxyd. Nicht wirklich viel. Wer es tatsächlich schafft sich Rodinal ins Auge zu schütten, der sollte mal überdenken ob die Laborarbeit das Richtige für ihn ist. “ Kleine Chemie-Hausaufgabe für den selbsernannten Arbeitsschutzexperten: Berechne den pH-Wert einer 5%igen KOH-Lösung ... und staune! Ich kann nur …

  • Heizmatten funktionieren, wenn man die Schalen nicht direkt draufstellt, sondern sie ein Wasserbad beheizen lässt, in dem die eigentlichen Entwicklerschalen stehen. Dieses Wasserbad können z.B. einfach die nächstgrößeren Fotoschalen sein. Oder eine passende Kunststoffaufbewahrungsbox. Das Wasserbad wirkt als Puffer. Es empfiehlt sich die Verwendung von Schalenthermometern zur Kontrolle. Die Flüssigkeiten sollten vor Beginn vorgewärmt werden. Hab so jahrelang in einem Souterrain-Loch gewerkelt, w…

  • Papierentwickler andicken

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Zitat von Ernst Kluger: „Zitat von Jochen Schmitt: „Ein Entwickler, der "nicht fließt", scheint mir daher schon vom Prinzip her als nicht funktionsfähig? “ Jochen, wieso funzen dann die Entwicklergels in den Trennbildfilmen? “ Hallo Ernst, das ist ist ein guter Einwand. Ich vermute, dass der Wasser- (oder Lösungsmittel)gehalt des Gels in Zusammenspiel mit Beschaffenheit der Emulsion und den Druckbedingungen dafür sorgen, dass der Entwickler in die Schicht diffundieren kann. Trennbildfilm ist ja …

  • Unzureichende Fixierung ?

    Jochen Schmitt - - Fotolabor

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    Der TRI-X ist u.a. im Träger eingefärbt. Eine leichte violette Restfärbung nach der Verarbeitung ist normal. Es sollten aber keine Flecken oder ähnliches zu sehen sein. Das wäre eher ein Zeichen unzureichender Fixage. Fixierbad prüfen ggf. erneuern und erneut fixieren. Falls das nicht weggeht, zur Diagnose ggf. mal Bilder der Negative hier einstellen.