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  • Wehnerentwickler

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    zu #8 Kurz noch eine Anmerkung zum "Laborfaktor". Dieser berücksichtigt alle individuellen Einflussgrößen auf das Endergebnis. Wenn man nach der Vorschrift arbeitet und den Faktor ermittelt, wird man immer Negative erhalten, die den optimalen Kontrast aufweisen. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn man in der Lage ist alle Toleranzen in dem gesamten Prozess gering zu halten. Dafür ist eine exakte Arbeitsweise die Voraussetzung Im Negativ- und im Positivprozess stecken eine Reihe von Toleran…

  • Wehnerentwickler

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    Wichtig ist, daß die manuelle Rotation reproduzierbar ist. Am besten probiert man einfach aus, welchen Rhythmus man bequem einhalten kann. Es ist nicht notwendig, daß die Frequenz von 50 U/min. ganz genau erreicht wird. Arbeitet man nach der Vorschrift für den Wehner-Entwickler, so wird der resultierende Fehler bezüglich der Entwicklungsintensität durch den "Laborfaktor" automatisch berücksichtigt. HG Klaus

  • Hallo Daniel, sehr schönes Bild! Für mich erscheint es durch seinen hellen Ton und die etwas weiche Wiedergabe fast als "zart und leicht". Das hat eine sehr spezielle Wirkung. Persönlich würde ich das Bild aber dunkler und kräftiger vergrößern. Damit wird der Charakter des Materials vielleicht besser dargestellt. Wenn an einem Negativ komplexe Manipulationen (Nachbelichten und Abhalten) notwendig sind, um zu einer stimmigen Vergrößerung zu gelangen, dann stimmt entweder am Negativ oder am Bildko…

  • Wehnerentwickler

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    Bei der professionellen Entwicklung von Filmen ist die Rotationsentwicklung heute eigentlich der Standard. Mit dieser Methode lassen sich gut Einmal-Entwickler verwenden (da nur geringe Mengen an Chemie notwendig sind). Mit Einmal-Entwicklern lassen sich besonders sicher konstante Ergebnisse erzielen. Jeder Film bekommt seine eigene, frische Chemie. Für den Wehner-Entwickler gilt, daß die Qualität bei Kipp- und der Rotationsentwicklung gleichwertig sind. Bei der Rotationsentwicklung werden in al…

  • Hallo Jan, vielleicht fragst Du einfach einmal bei dem Labor nach? Die sollten ja eigentlich wissen, ob es sich um eine fehlerhafte Entwicklung handelt, oder ob das die üblichen und zu erwartende Ergebnisse sind. Herzliche Grüße Klaus

  • Olaf, da hast Du wahrscheinlich Glück gehabt. Meine Erfahrung ist, daß so alte Filme nur mit Einschränkungen zu gebrauchen sind. In geringem Maß kann man durch die Entwicklung noch Einfluß nehmen. Einen Grundschleier von 0,16 nach so einer langen Lagerung ist in meinen Augen sehr erstaunlich! Aber auf das Glück würde ich mich nicht immer verlassen wollen. Herzliche Grüße Klaus

  • Beim Pan F muß man folgende Besonderheit beachten: dieser Film hat ein schlechtes Latent-Bild-Verhalten. Nach der Belichtung "verschwindet" das latente Bild langsam wieder vom Film, wenn dieser nicht zeitnah entwickelt wird. Bei einer Lagerung von mehreren Jahren ist beim Pan F sicherlich nur noch ein ganz schwaches Bildsignal auf dem Film vorhanden. So ist es erklärlich, daß das Abbild des Schutzpapieres so überdeutlich in Erscheinung tritt. Herzliche Grüße Klaus

  • Die Antworten sind so unterschiedlich, weil die Erwartungen offensichtlich ganz unterschiedlich sind. Werden Negative erwartet, von denen sich einfach Vergrößerungen von hoher Qualität anfertigen lassen, so wird das wahrscheinlich nur mit Schwierigkeiten machbar sein. Zum Experimentieren und bei etwas geringeren Erwartungen lohnt es sich wahrscheinlich die Filme zu verwenden. Zusätzlich besteht immer das Problem, daß das Schutzpapier Schäden auf der Emulsion hinterlassen hat. Wenn ein profession…

  • Philipp, das sieht doch schon alles sehr gut aus! Ein endgültiges Urteil kannst Du erst nach den ersten Prints fällen. Mit einem neuen Entwickler muß man sich erst einarbeiten. Wenn Du dem Weg konsequent folgst, wirst Du Negative bekommen, die sich im Schnitt einfach vergrößern lassen und dazu eine hohe Qualität aufweisen. Die ersten Schritte hast Du gemacht! Herzliche Grüße Klaus

  • Hi Philipp, das eingestellt Bild sieht ja schon mal gut aus! Das freut mich. Es ist ein Phänomen, daß der Scannprozess die Körnigkeit manchmal verstärkt. Wirklich beurteilen kann man das erst an einer Vergrößerung. Vielleicht schaust Du Dir mal den "Storch" #429 und #438 an. Selbst bei einer extremen 55 fachen (!) Ausschnittsvergrößerung ist dort kein störendes Korn zu erkennen. Die Negative sehen etwas dichter als gewohnt aus, weil der Wehner-Entwickler die Empfindlichkeit besser ausnutzt. Die …

  • Daniel, es geht schon, daß Du mit unterschiedlichen Lichtsystemen vergrößerst. In dem Fall kannst Du auch auf eine Kalibrierung der Negativentwicklung verzichten. Übernimm die Entwicklungszeiten aus dem Datenblatt. Der Nachteil ist, daß Du dann häufig mit extremen Gradationen arbeiten mußt. Bei dem einen Vergrößerungsgerät benötigst Du dann hartes Papier, bei dem anderen nur das weiche. Das geht- ist aber keine ganz glückliche Methode. Wenn Du es genauer machen möchtest, könntest Du prüfen wie u…

  • Lieber Erhard, ich habe den Eindruck, daß Du Dir mit Deinen Negativen viel Mühe gibst. Du hast Deine Negative exakt mit dem Densitometer gemessen, Du verwendest Filme hoher Qualität und beschränkst Dich auf wenige Filme und Entwickler. Das alles spricht für gutes, exaktes Arbeiten. Daß Du jetzt einen etwas höheren Kontrast misst, als zu erwarten war, ist nichts ungewöhnliches. Der ganze Prozess ist ja nicht geeicht und steckt voller Toleranzen. Uwe misst etwas andere Werte, Oliver hat für sich e…

  • Zitat von Daniel Baumgarten: „Zitat von Klaus Wehner: „ “ Ich habe einen Kaiser VCP 6000 Vergrößerer mit Farbmischkopf und benutze als Filter entweder den Farbmischkopf oder die Gradationsfilter von Ilford. Muss ich hier auch den Verlängerungsfaktor benutzen von 1,5, so wie du, damit ich auch einen passenden Gamma von 0,8 bis 0,9 für den Farbmischkopf bekomme bei den Negativen? Auch gehe ich manchmal in ein Labor und da arbeite ich mit einem Durst M305 mit den Gradationsfiltern von Ilford, hier …

  • Zitat von Erhard Slowik: „Das habe ich geschrieben: M805 mit Kondensor. Mal schauen, vielleicht versuche ich es noch mal mit einer abermals gekürzten Entwicklungszeit. “ Hallo Erhard, Entschuldigung- das hatte ich überlesen. Dann passt ja alles! Eine kleine Ungereimtheit ist der etwas hohe hohe Kontrast, den Du erreicht hast. Solche Abweichungen können durchaus vorkommen. Das ist nicht so schlimm, wenn die Ergebnisse reproduzierbar sind. Mit dem Ermitteln Deines individuellen "Laborfaktors" werd…

  • Das ist schon etwas ungewöhnlich. Das ist eigentlich eher ein Kontrast, den ein Vergrößerungsgerät mit einem Kondensor benötigt. Aber wenn das so ist, kannst Du jederzeit den Kontrast des Films passend für Deine Anforderungen bei der Filmentwicklung anpassen. Das ist nicht sehr schwierig. Dafür benötigst Du eine Faktor <1. Die Entwicklungszeiten in meinem Datenblatt sind für ein Gamma von etwa 0,65 angegeben. Das ist heute allgemein üblich. Das entspricht etwa einen mittleren Gamma mit dem sowoh…

  • Hallo Erhard, für die Bedingungen in meiner Dunkelkammer (unterschiedliche Vergrößerungsgeräte von Durst mit Farbmischköpfen) benötige ich Negative mit einem Gamma von 0,8 bis 0,9. Dafür brauche einen Verlängerungsfaktor von 1,5. So erhalte ich optimal passende Negative. Bei diesem Kontrast komme ich mit nur geringen Filterdichten aus. Da warst Du mit Deinem gemessenen Gamma von 0,79 schon sehr dicht dran. Ich glaube, daß meine Arbeitsweise mit den Farbmischköpfen der Durst Vergrößerungsgeräte f…

  • Das Datenblatt enthält in der Tat alle notwendigen Informationen in komprimierter Form. Der Entwickler ist sehr flexibel und lässt sich unterschiedlichen Bedingungen anpassen. Dafür muß man die passenden Verlängerungsfaktoren für die Entwicklungszeit aus dem Datenblatt anwenden. 1. Temperatur: Standard 22° C (getestet im Bereich von 20° C bis 30° C), Verlangerungsfaktor pro 2° C: 1,2) 2.. Agitation: empfohlen ist die Rotationsentwicklung, Verlängerungfaktor für die Kippentwicklung: 1,1 (mit dem …

  • Danke für die Wortmeldungen. Sicherlich ist die Historie meines Entwicklers ungewöhnlich. Ursprünglich habe ich ihn für mich gemacht, weil ich mit der Leistung aller anderen Entwickler nicht glücklich war. In der Vergangenheit habe ich für mich keinen Negativentwickler gefunden, der alle meine Ansprüche erfüllt hätte. Jeder mir bekannte Entwickler hatte einige Stärken, die ich gerne genutzt habe. Bei jedem Entwickler habe ich aber auch Schwächen gefunden, die ich dauerhaft nicht akzeptieren woll…

  • Danke, Valentin, für Deine Rückmeldung! Immerhin, Du hast schon mal ein brauchbares Ergebnis. Ja, ein Scann ist einfacher zu erstellen als eine analoge Vergrößerung. Einen brauchbaren Abzug zu erstellen ist schon eine echte Herausforderung. Für die nächsten Aufnahmen noch ein paar Tipps: Beschränke Dich auf Motive mit wenig Kontrast. Die richtige Belichtungsmessung ist wichtig. Lichtmessung oder eine Objektmessung auf eine mittel-helle Stelle vornehmen. Die klassische Messung nach dem Zonensyste…

  • Lieber Martin, danke für Deine ausführliche Schilderung. Gerne möchte ich kurz beschreiben wie ich so eine Aufgabe angehen würde. Vorab: eines meiner großen Vorbilder in der Fotografie ist Ansel Adams. Als ich zum ersten Mal seine Bilder im Original gesehen habe, habe ich ganz spontan und intuitiv begriffen aus welchen Gründen es sich lohnt mit dem Großformat zu fotografieren. Mein fotografischer Ansatz ist es, eine möglichst klare Bildidee zu entwickeln und diese so gut wie möglich nach den Reg…

  • Natürlich gibt es immer ein Für und Wider. Ich glaube, daß die Industrialisierung der analogen Fotografie (so wie ich sie verstehe und betreibe) ihr insgesamt nicht gut getan hat. In meinem Fall sehe ich in der Individualisierung eher Vorteile. Durch einen Zwischenhandel enstehen zusätzliche Kosten. Durch die Lagerhaltung des Handels weiß man nie genau wie lange ein Produkt schon dort eingelagert wurde. Jetzt kann ich immer zeitnah und garantiert frisch versenden. Jeder kann von mir detaillierte…

  • Liebe Leute, über die positiven Worte habe ich mich gefreut. Ich habe auch gar kein Problem damit, wenn ich nicht jeden überzeugen kann. Wenn es an ausreichendem Vertrauen zu dem Entwickler fehlt, dann ist das natürlich schade. Ich kann nicht mehr tun, als mich um dieses Vertrauen zu bemühen. Grundsätzlich besteht aber doch wohl ein breiter Konsens, daß der Entwickler über einige spezifische Qualitäten verfügt. Aber verdient ein "industrielles" Produkt denn tatsächlich immer mehr Vertrauen als e…

  • Atomal 49 und Ferrania P30

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    Nur ein kurzer Nachtrag: erste Informationen zum Ferrania P30 und dem Wehner-Entwickler finden sich bei dem Thema "Atomal und seine Nachfolger: der Wehner-Entwickler" auf den Seiten 51 und 52. Herzliche Grüße Klaus

  • Uwe war so nett und hat hier im Forum einige Informationen zu hinterlegen: aphognext.com/forum/index.php/…ilz-zum-Wehnerentwickler/ Auf Deine Frage zum Vertrieb gehe ich ein, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Herzliche Grüße Klaus

  • Hi Jakob, gerade habe ich wenig Zeit, deshalb muß ich mich kurz fassen. Was genau willst Du wissen? HG Klaus

  • Lieber Martin, unseren kleinen Dialog empfinde ich auch als sehr entspannt. Ich hab nicht den Eindruck, daß es Dir um Streit geht. In den Zeiten da es in den sozialen Netzwerken eher ruppig zugeht, ist das je erst einmal ein Wert an sich. Dafür möchte ich mich bei Dir bedanken. Die Fotografie hat viele Aspekte. Ein Aspekt davon ist der künstlerische, subjektive Teil und ein anderer ist der technische Teil. Über die Technik braucht man nicht zu diskutieren. Parameter wie die Empfindlichkeit oder …

  • Hallo Eric, Du steigst ja gerade in die Materie ein. Mein Rat: mach es nicht zu kompliziert. Wirklich kritisch ist die Temperatur nur bei der Negativentwicklung. In den Datenblättern sind die Entwicklungstemperaturen so angegeben, daß die den Raumtemperaturen entsprechen. Dafür brauchst Du dann keine aufwändigen technischen Geräte. Sehr empfehlenswert ist allerdings ein gutes (digitales) Thermometer. Das würde ich mir zuerst anschaffen. Entwickele also immer möglichst bei Raumtemperatur. Dann ha…

  • Papierentwickler andicken

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    In einem Gel können die Ionen natürlich noch wandern. Sonst wäre es ja auch gar nicht möglich, daß z.B. der Entwickler in die Emulsionsschicht eines Films eindringt. Für eine solche Wanderung von Ionen wäre wahrscheinlich ein größerer Konzentrationsunterschied und vielleicht höhere Temperaturen günstig. Eine dünne Schichtdicke beschleunigt die Diffusion. Die genauen Prozessbedingungen muß man durch Versuche ermitteln. Herzliche Grüße Klaus

  • Atomal 49 und Ferrania P30

    Klaus Wehner - - Fotolabor

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    Der Ferrania P 30 ist in der Tat ein auffälliger Film. So wie ich es verstanden habe ist der Film auch nicht als langfristiges Angebot geplant gewesen. Ich glaube, daß es eher ein Zwischenprodukt ist auf dem langen Weg zu einem neuen Angebot von Filmmaterial von Ferrania. Das Verhalten dieses Films erinnert etwas an das Verhalten von Spezialfilmen. Die effektive Empfindlichkeit beträgt ca ISO 25/15. Mit einer "normalen" Entwicklung kommt man kaum zu brauchbaren Ergebnissen. Ich habe diesen Film …

  • Lieber Martin, alles gut! Jeder soll jeden Film so verwenden wie er es gerne möchte. Du hast ein Motiv mit einem gemäßigten Kontrastumfang bei einer diffusen Beleuchtung gesucht. Diese Motive sind für einen solchen Spezialfilm generell geeignet. Das war also schon einmal eine gute Idee. Den Kontrastumfang eines Filmes kann man z.B. mit einem Kodak Grausufenkeil überprüfen. Darüber müssen wir nicht diskutieren. Der Kontrastumfang eines solchen Filmes ist immer sehr begrenzt. Das ist die spezifisc…

  • Der Delta 100 und der Ilford Pan F sind sehr unterschiedliche Filme und deshalb auch nur schwer zu vergleichen. Der Pan F ist der letzte klassische Film aus der Gruppe der gering-empfindlichen Filme. Er hat einige auffällige Merkmale. Es ist der einzige Film, der tatsächlich noch den Effekt der echten Solarisation zeigt (Stichwort: "black sun"). Leider weist diese Film auch eine sehr unangenehme Eigenschaft auf: das latente Bild ist nicht sehr stabil. Der Film sollte rasch belichtet un sehr zeit…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    Hallo Rolf. ich sehe eher Einsparungen als Ursache. Der Film richtet sich ja sicherlich nach wie vor an rein analoge Anwender. Wer ein digitales Ergebnis möchte, der kann das sehr viel einfacher mit einer Digitalkamera bekommen. Ein SW Diafilm ist in der Lage ein enormes Dichte-Intervall von >= 3,00 tatsächlich nutzen zu können. Das macht seine besondere Qualität aus. So eine große Dynamik des Lichtes und die damit verbundene Fülle an Details kann kein anderes Medium liefern. Das macht das SW Di…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

    Beitrag

    Hallo Hans, das ist ja wirklich eine schwierige Situation! Da besitzt Foma ja fast eine Monopolstellung. So etwas ist selten gut. Vielleicht wäre es einen Versuch wert, den Film etwas reichlicher zu belichten. Damit wird das Weiß heller. Allerdings mußt Du dann auch entsprechend kürzer entwickeln. Das erhöht die Dichte im Weiß wieder. Aber mit etwas Glück lässt sich der Kontrast auf diese Weise etwas erhöhen. Ich hoffe, Du findest einen Weg Deine Filme entwickelt zu bekommen. Viel Erfolg und her…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    zu #12 Hallo Markus, ja, natürlich bleibt das UK Kit für den Adox Scala 160 erhalten. Ich habe es etwas überarbeitet, so daß es auch für geeignete Negativfilme passt. Theoretisch würde sich auch der Foma R 100 darin entwickeln lassen. Das will ich aber .aus den bekannten Gründen nicht empfehlen. Der Film steht auch nicht mehr im aktuellen Datenblatt. Die Angelegenheit ist durch den Versuch Negativfilme für die Umkehrentwicklung nutzbar zu machen nicht einfacher geworden. Ein Beispiel: ich hatte …

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    Hallo Hans, die Anforderungen die das Medium Schmalfilm an das Filmmaterial stellt, scheinen (verglichen mit dem klassischen Dia) geringfügig anders zu sein. Das Filmangebot ist hier aber auch besonders gering. Welches Filmmaterial wird denn dort noch angeboten? Ich habe keine praktische Erfahrung auf diesem Gebiet. Vielleicht könnte ich einen Alternativ-Film zum Foma R 100 eintesten? Herzliche Grüße Klaus

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    zu #14 Hans, das mit dem "Weiß" ist relativ. Wenn eine ausreichende Maximaldichte erreicht wird, dann kann man ein "Weiß" mit einer etwas höheren Dichte noch akzeptieren. Dann erscheint das Dia in der Projektion einfach nur so, als sei es etwas zu dicht geraten. Wenn aber das Weiß eine zu hohe Dichte aufweist und das Schwarz eine zu geringe Dichte hat, dann fehlt es an Kontrast. Dadurch wird die Gradationskurve sehr kurz. Auf einer kurzen Gradationskurve können sich natürlich die Grauwerte nicht…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    Der Scala 50 ist eine Variante des HR-50. Die Situation ist ähnlich wie bein Agfa APX 100 und dem Agfa Scala oder Adox Silvermax und Adox Scala. Ja, so war es gemeint: abgekündigt ist der Agfa Scala. Der Foma R 100 erreicht die notwendige Maximaldichte aktuell nicht mehr. Das hat Konsequenzen auf die Tonwerte insgesamt. Der Kontrast wird schwach und das Schwarz wird transparent. Wenn man so einen Diastreifen bei Tageslicht vor eine hellen Fläche betrachtet, fällt das noch nicht so auf. Solche Li…

  • Der CMS 20 ist ein Spezialfilm mit sehr speziellen Eigenschaften. Er wurde hergestellt um Negative zu erzeugen, die nur Weiß oder Schwarz zeigen. Wenn Spezialfilme verwendet werden, wäre vorab genau zu überlegen welche Ergebnisse von ihnen erwartet werden. Diese Filme eröffnen ein weites Feld zum experimentieren. Wenn hingegen "normale", Negative das Ziel sind, so ist ein moderner, mittelempfindlicher Film definitiv die bessere Empfehlung. Ein Leistungsvergleich zwischen einem Delta 100 oder T M…

  • Film für s/w-MF-Dias

    Klaus Wehner - - Dia-Talk

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    Danke, Max, für den Hinweis. Die Situation bei den SW-Dias befindet sich in einem Umbruch. Etablierte Filme verschwinden (Scala), andere Filme haben in der Qualität stark nachgelassen (Foma R 100) und "neue" Filme werden plötzlich angeboten (Adox Scala 50). Es ist klar, daß einer neuen Orientierung gesucht wird. Die Ansprüche an das Medium sind offensichtlich sehr heterogen. Deshalb kann man die Frage nach geeigneten Filmen nicht pauschal beantworten. Interessant erscheint mit der Adox Scala 50 …

  • Hi Oliver, so wie ich das sehe, steckt in Deiner Beschreibung noch ein kleiner Fehler. die Empfindlichkeit definiert die Belichtung, die in Zone I eine Dichte von 0,1 erzeugt. Du mußt also ein Zone I Negativ erzeugen. Nach Deiner Beschreibung erhälst Du aber ein Zone V Negativ. Was Du also noch zusätzlich machen mußt ist den gefundenen Lichtwert um 4 Stufen zu erhöhen (also um 4 Stufen knapper zu belichten). Ohne eine Korrektur belichtest Du ein Zone V Negativ, mit einer 4 Stufen knapperen Belic…