Unterschied Ilford XP2 Super und Kodak BW400CN

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    • Hallo Christopher,

      DEN entscheidenden Unterscheid, zwischen den beiden genannten Filmen, gibt es nicht.
      Da wäre höchstens zu erwähnen, dass der BW400CN leider eingestellt worden ist. Was du da noch bekommst, sind Restbestände, die abverkauft werden. Das dürfte eventuelle Preisunterschiede erklären.

      In der Bildanmutung ist der Ilford meiner Meinung nach etwas "gröber" und der BW400CN etwas "cremiger". Das sind aber sehr subjektive beobachtungen. So viele habe ich von beiden auch bisher noch nicht verschossen, muss ich gestehen.

      Wenn du ab jetzt häufig und viel mit einem von beiden Fotografieren möchtest, rate ich dir zum Ilford, da der Kodak ja bald Geschichte sein wird.
    • Ja, den Ilford hatte ich schon und bin einigermaßen zufrieden. Den kodak kenne ich gar nicht, es soll aber gerade irgendwo günstig verkauft werden. Die Preise bei vielen Händlerm sind aber doppelt so teuer wie der Ilford. Daher mein Interesse!
      Danke Lennart
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      Fuji Velvia 100 - 135/120
      Fuji Provia 100/400 - 135/120
      Fuji Sensia 400 - 135 :thumbup:
      Adox Silvermax - 135
      Ilford XP2 Super 400 - 135/120
    • Hans Wöhl schrieb:

      Hallo,

      der Ilford ist nicht maskiert. Du kannst leicht Abzüge auf SW-Papier in der Duka erstellen. Dagegen hat der Kodak eine gelbe Maske wie sonst Farbnegativfilm auch.


      Korrekt!
      In einigen Beiträgen eines anderen Forums wird darauf hingewiesen, dass der Kodak BW 400 CN deutlich schwieriger beim Vergrößern im Heimlabor sein soll als der Ilford XP2-Super.

      Ich bin nun wirklich nicht der "Experte" im Heimlabor, da gibt es in diesem Forum diverse andere Forenten, aber ich empfand den BW400 CN nie als wirklich schwierig in der Verarbeitung/ bei der Vergrößerungsarbeit.

      Er war mal günstiger als der Ilford, aber das ist ja nun Geschichte.
      Deshalb nutze ich inzwischen, wenn ich aus irgendeinem Grund nicht selbst entwickeln will,
      auch nur noch den Ilford.
      Für die Selbstentwicklung ( 90 % meiner S/W-Arbeiten) nutze ich aktuell meist die T-maxe.

      Gruß
      Reiner
    • Oliver Ullendahl schrieb:

      Der Kodak ist schlichtweg nicht auf S/W Gradationswandelpapier zu bringen (schuld dürfte wohl die Maskierung sein). Bei fester Gradation habe ich keine Erfahrung gemacht.

      Gruß Oliver


      O.k., ich gebe zu, dass meine Vergrößerungen auf Kontrastwandelpapier von Negativen des BW 400 CN, sicher keinem "Expertenblick" standhalten würden, aber für den Hausgebrauch, und für eher weniger erfahrene/ kritische Betrachter von Fotos, waren sie absolut o.k. .

      Für meine "Kunden" ( in der Regel Beschenkte im Freundeskreis ) ist eine selbst erstellte S/W-Vergrößerung ohnehin etwas, dass sie nur aus ihrer Kindheit kennen. Und dann noch größer als 10 x 15 cm , wow ! :-))

      Aber wie gesagt, alles Geschichte !
      Und zugegeben, der Ilford XP2-400 ist im Heimlabor sicher der besser geeignete Film.

      Gruß
      Reiner
    • ich habe ihn einige male benutzt u es war kein Vergnügen: schlechtes Erkennen unter d Vergrößerer, lange Belichtungszeiten u hohe Graduation. Die Prints waren ok....
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      (Schaff ein getreues Ebenbild bevor die Materie verblaßt!)
    • Jochen Mühlemeier schrieb:

      Hallo,
      der BW 400 CN war dazu bestimmt um direkt Schwarz Weiss Bilder von einem Printer zu bekommen. Deswegen war er maskiert. Diese Prints waren aber trotzdem nicht immer rein schwarz sondern oft farbstichig.


      Ja, kann ich bestätigen was Abzüge von Großlabors angeht.
      Ich habe die nahezu ausnahmslos farbstichigen "Billligabzüge" von Großlabors( Abgabe über DM), praktisch als Ersatz für einen Kontaktbogen genutzt.
      Wollte ich qualitativ gute Abzüge vom (Fremd)Labor haben, habe ich die Negative zu Photostudio 13 versandt.

      Gruß
      Reiner