Lunasix F

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    • Philipp Mittelstaedt schrieb:

      [...] Allerdings ist schneller ein Profisix für 30€ gekauft [...]
      Den Gossen Profisix bekommt man aber nicht, 'mal eben so, für 30,-- EUR hinterhergeworfen!
      Die Preise rangieren auch heute noch stabil bei einem mehrfachen des o.a. Wertes.
      Um einen (funktionstüchtigen) für 30,-- EUR zu ergattern, muss man aber sehr lange warten können..... *green*
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      Altes bewahren - Neues prüfen
    • Nick Berger schrieb:

      Die Unterschiede zum Sixtomat F2 sind lediglich:
      So "lediglich" finde ich das gar nicht. Wer einen Sixtomat hat, braucht natürlich nicht darüber nachzudenken den zu tauschen.

      Nick Berger schrieb:

      Stimmt das so in etwa?
      Nein. Der wichtigste Punkt ist das er nun auch Cine Funktionen hat. Hier kann nun die Gangzahl und die verwendete Sektorenblende mit gewählt werden. Auch Für die Digitalvideo Filmer sind die Funktionen erweitert worden.

      Das mag für den reinen analog Fotografen uniteressant sein aber für heutige Neukunden sind das entscheideidende Faktoren für eine langfristige Anschaffung.

      Der Schwenkkopf ist nicht nur bei Makro geeignet es erleichtert auch die Arbeit beim Messen über die Schulter.
      "Das dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie stimmen" (Leonardo Da Vinci 1442-1519)
    • Nick Berger schrieb:

      Manfred Anzinger schrieb:

      verlierbare Diffusorkalotte
      Danke, das ist für mich ein KO-Kriterium.

      Marwan El-Mozayen schrieb:

      Messen über die Schulte
      Ich bin zu sehr Amateur um mir nicht vorstellen zu können das man so etwas durch einen Schwenk um die eigene Achse ohne jeden Aufpreis hinbekommt. Sorry - ich kann da nicht folgen.
      Hallo Nick,

      wahrscheinlich bist du mit deinem Messgerät aller bestens bedient!
      Nicht jeder Werbeblock rechtfertigt die Neuanschaffung eines Gerätes.
      Da ist das Motto identisch mit dem in der Fotografie: Mach' die Augen auf, und dann mach die Augen auf!

      Gruß,
      Max
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    • Maximilian Eggert schrieb:

      Nicht jeder Werbeblock rechtfertigt die Neuanschaffung eines Gerätes.
      Ja das ist korrekt. Manchmal braucht der ein oder andere auch ein neues Gerät und Dinge können nunmal auch kaputt gehen.

      Der Wettbewerb wie Sekonic und Polaris hatte schon länger die Messzelle anders angeordnet daher war es nur sinnvoll von Gossen diese Veränderung bei einer Neuauflage mit einzuplanen.

      Daher ist es nach meinem dafürhalten prinzipiell gut wenn Hersteller sich gerade heute Gedanken darüber machen wie sie die Geräte weiter im Detail verbessern.
      "Das dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie stimmen" (Leonardo Da Vinci 1442-1519)
    • Maximilian Eggert schrieb:

      wahrscheinlich bist du mit deinem Messgerät aller bestens bedient
      Völlig richtig!
      Nur habe ich zu viele davon; und alle uralt. Ich bin mit einem zurecht gekommen, und mir die Abweichung in den Randbereichen gemerkt - nun sind es zu viele geworden, und ich bekomme die Abweichungen nicht mehr richtig hin. Zudem kann ich mit keinem der alten Dinger Kalottenmessungen vornehmen, und schon gar nicht Blitzmessungen. Und ich möchte unbedingt diesen Winter mit meiner Sinar PII beginnen mich an Tabletops, auch mit Blitzen, zu versuchen.

      Alsdann, vielen Dank soweit an Alle (auch Erhardt :=))
    • Vielen Dank, MArwan;

      die Einladung nehme ich ebenso gern an, wie die von Peter! - Wie es steht, wird es aber höchstens die zweite JAhreshälfte 2021; da muss ich mal eine eigene, partnerunabhängige Photo-Arbeitswoche einplanen.

      Die Ausgaben für einen guten Belichtungsmesser sehe ich ebenso! - Solange mein - damals ja eher Mittelklasse - Lunalite mit dem 9V-Block noch so gute Ergebnisse liefert, bleibe ich bei dem; wenn er doch dann mal ausfällt, werde ich mir freilich einen modernen Gossen kaufen, den ich auch schon auf der Photokina in der Hand hatte, und damit komme ich genau so gut wieder klar, wie mit dem alten Lunalite.

      Worüber ich tatsächlich staunte - und der liebe Edi aus Vorarlberg damals auch - war ja, dass der für meine BElichtungen mit der rein analogen Hasselblad und den CF-Objektiven und seiner Studio-Blitz-Anlage ganz exakte Werte anzeigte; ich staune heute noch. - Die Anderen hatten das Problem so gar nicht, weil die alle schwere Digital-Boliden mitbrachten. - Wie die das gemessen haben, weiß ich allerdings nicht; ich meine sie hatten eine "Daten-Verbindung" zur Blitz-Anlage (??).

      Nur ich war der, der mit einem ganz simplen Adapter-Blitzkabel meine Buchse des CF-Obejktivs an die Studio-Anlage anhing. - Und die MEssung lieferte ein moderner Gossen, und die war sehr, sehr genau!!


      DAnke für Deine berufenen Beiträge!
      Jan-PEter