Nikon F3 repair

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    • Andreas Thaler schrieb:

      Aber es sollte machbar sein.
      Naaaabend Miteinander,

      klar ist es eine Leichtigkeit eine F3 zu reparieren, wenn man weiß was zu tun ist.
      Aber zum Einstieg in das Thema Kamerareperatur ist die F3 eher ungeeignet, da kann man sehr schnell schon mit einer Box an die Grenzen seiner Fähigkeiten geraden.

      Gruß Achim
      Das Leben ist wie eine Klobrille
      Man macht viel durch
    • Achim Bauer Henriques schrieb:

      Naaaabend Miteinander,

      klar ist es eine Leichtigkeit eine F3 zu reparieren, wenn man weiß was zu tun ist.
      Aber zum Einstieg in das Thema Kamerareperatur ist die F3 eher ungeeignet, da kann man sehr schnell schon mit einer Box an die Grenzen seiner Fähigkeiten geraden.
      +1 :thumbsup:


      Für einen Meister ist es immer leicht, einen Lehrling zu beeindrucken.
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      Altes bewahren - Neues prüfen
    • Maximilian Eggert schrieb:

      Achim Bauer Henriques schrieb:

      Naaaabend Miteinander,

      klar ist es eine Leichtigkeit eine F3 zu reparieren, wenn man weiß was zu tun ist.
      Aber zum Einstieg in das Thema Kamerareperatur ist die F3 eher ungeeignet, da kann man sehr schnell schon mit einer Box an die Grenzen seiner Fähigkeiten geraden.
      +1 :thumbsup:

      Für einen Meister ist es immer leicht, einen Lehrling zu beeindrucken.
      Davon träumt der Meister und hat doch nichts verstanden.
      Gruß, Andreas
    • Andreas Thaler schrieb:

      Maximilian Eggert schrieb:

      Achim Bauer Henriques schrieb:

      Naaaabend Miteinander,

      klar ist es eine Leichtigkeit eine F3 zu reparieren, wenn man weiß was zu tun ist.
      Aber zum Einstieg in das Thema Kamerareperatur ist die F3 eher ungeeignet, da kann man sehr schnell schon mit einer Box an die Grenzen seiner Fähigkeiten geraden.
      +1 :thumbsup:
      Für einen Meister ist es immer leicht, einen Lehrling zu beeindrucken.
      Davon träumt der Meister und hat doch nichts verstanden.
      Da bin ich anderer Meinung Andreas. Ganz im Gegenteil!
    • Max Kettlitz schrieb:

      Andreas Thaler schrieb:

      Maximilian Eggert schrieb:

      Achim Bauer Henriques schrieb:

      Naaaabend Miteinander,

      klar ist es eine Leichtigkeit eine F3 zu reparieren, wenn man weiß was zu tun ist.
      Aber zum Einstieg in das Thema Kamerareperatur ist die F3 eher ungeeignet, da kann man sehr schnell schon mit einer Box an die Grenzen seiner Fähigkeiten geraden.
      +1 :thumbsup: Für einen Meister ist es immer leicht, einen Lehrling zu beeindrucken.
      Davon träumt der Meister und hat doch nichts verstanden.
      Da bin ich anderer Meinung Andreas. Ganz im Gegenteil!
      Und doch ist es oft so, und es ist die Ursache für viel Verdruss und Leid. Es gibt - in meiner Laufbahn - sehr wenige Meister, die auch Meister ihrerselbst sind. Zwei, drei vielleicht - und das sind wirkliche Lehrer, die es verstehen, ihre Schüler so aufzunehmen, dass sie nicht beeindruckt sind vom Meister, sondern vom Werk. Gemeinsam mit ihrem Meister.
      Gruß, Andreas
    • So ist das... es gibt Meister und Meister, nämlich die, die es bleiben wollen und die, die neue Meister machen. Für mich sind die Meister, die professionell ihr Wissen weiter geben und zwar, so gut es geht mit Geduld und Spucke. Die Theorie ist von der Praxis oft weit entfernt. Sozialkompetenz ist da oft wichtiger, als Fachkompetenz, denn die beste Fachkompetenz nützt nichts, wenn man es nicht weiter geben kann.

      Zur Kamerareparatur: Es ist alles keine Raketentechnik, auch die F3 nicht, wobei ich selbst bei einer FE mich schon konzentrieren muss. Jahrelange Erfahrung sind da oft hilfreich und man muss sich trauen. Selbst die, die sich an sowas rantrauen, haben sich mal trauen müssen und auch Lehrgeld bezahlt. Das vergessen viele. Auch ich habe schon ein paar wenige Geräte verschrotten müssen.
      Man darf aber auch nicht vergessen, die, die es können, werden auch immer weniger. Ich kann nur immer raten, wollt ihr Eure Kameras noch lange haben, unterstützt Eure Mechaniker. ^^ Neue Geräte kommen für Film so schnell nicht nach, neue Mechaniker schon. Mir macht es sehr viel Spaß, Geräte, Zeug, altes Geraffel und Kameras zu "retten". Für viele ist das aber nichts. Das gefürchtete "Pling" ist allgegenwärtig und man muss immer aufpassen. Es kann aber jeder was tun... und wenn es nur das Einscannen von Reparaturanleitungen ist, oder kaputte Kameras sammeln und zur Verfügung stellen. Übung und alte Teile lassen sich doch noch aufheben, um dann vielleicht eine andere Kamera wieder retten zu können. So manch fehlende passende Schraube hat sich bei mir im Arsenal schon gefunden.
      In eigener Sache: Für solche Schrottspenden bin ich immer offen und kann da immer was gebrauchen. Da werde ich auch nicht der einzige sein. Sammelt und werft sowas nicht weg, sonst wird das Angebot am Markt schnell wenig.
      Viele Grüße
      Philipp ^^

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    • ^^

      Das bin ich schon öfter gefragt worden, aber ich habe da kein Rezept dafür. Es liegt auch ein wenig am Charakter. Gerade die filigranen Mechaniken erfordern sehr viel Geduld, auch Blenden sind da ein Kandidat, die sehr viel Beherrschung und Ruhe erfordern, wenn man doch einmal zu viel geöffnet hat und einem die Lamellen auf den Tisch klimpern. Dann hat man eigentlich eh schon verloren, ist am Tiefpunkt des ganzen Vorhabens angelangt und kann eigentlich nicht mehr kaputt machen.
      An dem Punkt muss ich an meinen Dozenten in der Meisterschule denken, der sagte, wenn man aufgibt, hat man schon verloren, Du kannst jetzt nur gewinnen und da hatte er recht. Also was tut man? Man atmet durch, reinigt alles, auch die Lamellen, weil sie ja eh schon draussen sind und fängt an, mal grob zusammen zu setzen. Da muss ich dann aus Erfahrung sagen, es dauert dann vielleicht 10 bis 20 mal Montage, bis es dann doch wieder klappt.
      So sammelt man dann Erfahrung, Ruhe und Souveränität. Wenn man es nicht wagt, gehts ins Lehrgeld, wenn man es doch wagt und gewinnt, dann hat man es doch wieder geschafft.

      Ich würde sagen, es gibt genug billige und qualitativ nicht so gute Objektive, oder welche, die für wenig Geld als defekt oder mit öligen Lamellen verkauft werden. Das ist so mein Zielgebiet und auch ein Stück weit Teil meines Hobbies. Gekauft mit dem Ziel, es zu reparieren, klappt es, ist gut, wenn nicht, gehts in die Ersatzteilkiste. Dazu muss man auch ein wenig das Risiko einschätzen lernen. Kann man es tragen, oder ist es doch zu gefährlich?

      Man wächst da rein, ich habe früh das Basteln und Reparieren angefangen, viel versucht, viel gelernt.

      Zuerst muss man sich trauen...
      Wenn man dann den Beschluss gefasst hat, sich trauen und es versuchen zu wollen, dann sucht man sich defekte Geräte oder kleine günstige Konvolute und versucht dann, diese zu reparieren. Falter mit Compur sind oft geeignet. Compure sind fast Standardware, damit deckt man schon viel ab. Die frühen sind sehr einfach aufgebaut. Die ersten machen Pling, der zweite funktioniert dann besser und man merkt, wo es überall klemmt oder klemmen kann.

      So sammelt man Erfahrung... und irgendwann wird man süchtig danach und bekommt nicht mehr genug. An dem Punkt bin ich gerade mal wieder. Jetzt brauch ich mehr Werkzeug. :D Und dann gehe ich wieder auf die Jagd nach kaputtem Zeug.
      Viele Grüße
      Philipp ^^

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    • Andreas Thaler schrieb:

      Gibt es da ein Gerüst an dem man sich entlanghangeln kann oder muss jeder selbst durch springende Federn und hüpfende Minikugeln durch?
      Seit ein oder zwei Jahren gibts ein Lernportal, auf dem alles zum Thema Reparatur und Grundlagen, besonders auch Originalunterlagen, gesammelt wird. Nach meinem Eindruck wächst das ständig, und es gibt eine recht rege Facebook-Gruppe: https://learncamerarepair.com

      Viele Grüße
      Carsten.
      Gott grüß die Kunst!
    • Philipp Mittelstaedt schrieb:

      ^^

      Zuerst muss man sich trauen...
      Ich kann Philipp da nur zustimmen. Vor soweit man einen Kameratyp das erste mal repariert, ist die Gefahr nicht ganz klein, dass etwas schief läuft. Das lässt sich nicht vermeiden und man braucht sowieso Ersatzteilspender. Vieles wiederholt sich. Die Compur Verschlüsse sind ähnlich aufgebaut. Oder bei den Kameras aus dem Osten: diie gesamten Praktica L Serie ist fast gleich und die Teile lassen sich gegenseitig tauschen. Pentacon und Zeiss Jena Objektive sind auch alle ähnlich. Die Prakticare der letzten Generation sind z.B. recht einfach zu reparieren.