Direkt Positiv Papier Hamann Ilford

  • Moin,

    wer kann mir etwas zu dem Direkt Positiv Papier sagen.

    Das ich nach dem Entwickeln ein seitenverkehrtes Positiv bekomme ist bekannt.

    Welches Prozedere bis zum Bild ?

    Aber warum die Beschränkung ?

    Danke

    Grüße !
    Peter
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  • keine Vervielfältigung,

    ?

    Ist halt Fotopapier. Das Bild darauf kann man sicher auch als Kontaktabzug auf normales Fotopapier durch die Rückseite belichten (umkopieren). Käme sogar ein seitenrichtiges Bild raus.

    Ist aber nicht der Sinn der Sache, da es zum Fotografieren gedacht ist.

    Seitenverkehrt

    Dat is halt Physik! *green*

    Man kann das Bild nun nicht mal durch die Rückseite hindurch betrachten, wie man es beim Film macht. ;)


    keine Beeinflussung beim Vergrößern

    Wenn man es denn partout zum Vergrößern einsetzen möchte, z.B. um SW-Dias zu vergrößern...

    ...was sollte einen dann hindern, es zu beeinflussen?

  • Hallo Peter,

    ich habe ein wenig Erfahrung mit dem Papier.

    Man muß nur umdenken beim Belichten: mehr Licht macht's heller und nicht dunkler! Und: immer ausentwickeln, sonst bekommst du keine tiefen Schwärzen.

    Die erste grundsätzlich Frage ist, was du mit dem Papier machen möchtest.

    Es ist gedacht für die Lochfotografie direkt auf Papier.

    Die wesentliche Besonderheit, außer der Tatsache, daß direkt ein Positiv entsteht, ist der Härtegrad.

    Es ist ein festgraduiertes und hartes Papier. Deshalb ist schon in der Ilford Fachinfo ein ausführliches Kapitel über die Vorbelichtung zur Gradationsbeugung enthalten.


    Ich habe das Papier für bislang zwei Zwecke benutzt:

    Lochfotografie und als Zwischennegativ für Kontaktverfahren, wie z.B. die Kallitypie.


    Gruß,

    Thomas

  • Was mich interessieren würde:


    - Welche Empfindlichkeit hat es?

    - Ist es orthochromatisch?

    - Welche Beleuchtung in der Duka - tut es Rot?

    - Einfach entwickeln wie gewöhnliches Negativpapier?


    Grüße

    Rolf

  • Ja, dachte ich auch schon, Bernd. Ich hab noch ein paar Overheadprojektoren rumstehen. Da könnte man doch schön diese Linsen-Spiegel-Kombi nehmen als Grundlage, um eine spezielle Spezialkamera zu basteln :)


    Die Kamera, die um die Ecke guckt!


    Und wenn man will, kann man die Linse gegen ein richtiges Objektiv austauschen. Die Spiegel sind sicher hochwertiger als simple Frisierspiegel, denke ich mal. Und als Blende vielleicht was eigenes, ausgeschnittenes aus Pappe... so nach dem Prinzip der simplen Lochblenden in den Box-Kameras.


    Grüße

    Rolf

  • Ja, dachte ich auch schon, Bernd. Ich hab noch ein paar Overheadprojektoren rumstehen. Da könnte man doch schön diese Linsen-Spiegel-Kombi nehmen als Grundlage, um eine spezielle Spezialkamera zu basteln :)


    Die Kamera, die um die Ecke guckt!


    Und wenn man will, kann man die Linse gegen ein richtiges Objektiv austauschen. Die Spiegel sind sicher hochwertiger als simple Frisierspiegel, denke ich mal. Und als Blende vielleicht was eigenes, ausgeschnittenes aus Pappe... so nach dem Prinzip der simplen Lochblenden in den Box-Kameras.

    eine richtige Großformatkamera

  • Wenn man mit der Lochkamera auf "normales" Fotopapier belichtet hat, kann man recht einfach und schnell mit einem zweiten Blatt eine Kontaktkopie herstellen (Schicht an Schicht), dann wirds positiv und seitenrichtig!,

    Und man könnte natürlich "vervielfältigen" und auch die Gradation steuern.. was ich aber selten gemacht habe mit "Lochfotos"

  • Hallo,

    dafür Klick >>> Instant Box Camera ist das Papier auch geeignet.

    Gruß

    Markus

    Wunschliste, folgende Dinge dürfen mir gerne angeboten werden:

    - Prospekt Leica M6 TTL

    - Prospekt Nikon F

    - Heliopan Baj. I Filter: IR715, Grüngelb 11, Grün 13, Duto, Stern, Weichzeichner

    - Heliopan Filter allg.: Duto, Stern, Weichzeichner

    - Photo Equip USA M-Grip (für Leica M)

    - Photo Equip USA FM-Grip (für Nikon FM)

    - sehr schöne P6-Objektive (u.a. Mir-38b 65mm, Mir-69b 45mm, Telekonverter)