Ein neuer Filmprozessor ist im Anmarsch: AGO

  • Wenn man dieses Teil auch hochkant stellen und dann einen Kipp- oder hier besser Rotationsrythmus programmieren kann, wäre es durchaus eine Alternative zum wesentlich teureren TAS.

    Dann ist das vielleicht etwas für Dich...

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    Wunschliste, folgende Dinge dürfen mir gerne angeboten werden:

    - Prospekt Leica M6 TTL

    - Prospekt Nikon F

    - Heliopan Baj. I Filter: IR715, Grüngelb 11, Grün 13, Duto, Stern, Weichzeichner

    - Heliopan Filter allg.: Duto, Stern, Weichzeichner

    - Photo Equip USA M-Grip (für Leica M)

    - Photo Equip USA FM-Grip (für Nikon FM)

    - sehr schöne P6-Objektive (u.a. Mir-38b 65mm, Mir-69b 45mm, Telekonverter)

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    Ne, denke ich nicht. Denn das kleine Ding macht ja kontinuierliche Bewegung. Interessieren würde mich so ein Ding nur, wenn man den Agitationsrythmus auf den üblichen Kipprythmus einstellen könnte: 1 min am Anfang kontinuierlich, dann 10 s am Anfang jeder Minute ist, was ich immer mache. So sind meine Filme eingetestet. Wenn der AGO sowas kann, könnte man drüber nachdenken. Das kleine Teil aus dem Video kann das jedenfalls nicht.


    Wobei ich mich durchaus frage: Ist die Rotation der Spule im Paterson-Tank vergleichbar mit der Agitation durch das Kippen der ganzen Dose? Wahrscheinlich nicht, oder?

  • Wobei ich mich durchaus frage: Ist die Rotation der Spule im Paterson-Tank vergleichbar mit der Agitation durch das Kippen der ganzen Dose? Wahrscheinlich nicht, oder?

    Nein, natürlich nicht!

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  • Ich hab gerade mal ein Foto gemacht vom Inneren der Paterson-Dose. Da ist ein Dreieck drin, das das Rohr hält, und da rastet der Mechanismus wohl ein:


    IMG_20230604_131002.jpg


    Dieses Dreieck ist ziemlich hoch, das kommt auf dem Bild nicht so rüber. Der Anschluss auf den Demovideos sieht genau so aus, dass er da reinpassen soll.


    Das Rohr hat ja selbst auch noch Noppeln drin, damit der Drehstab einrastet und das Rohr drehen kann, ohne die Dose zu drehen. Die Achse von dem Ding von AGO muss sich also irgendwie da durchmogeln, damit man das alles noch gut zusammengesteckt bekommt. Wahrscheinlich wird man deren Adapter also im Dunkeln mit dem Rohr und dem Film zusammen in die Dose einbauen müssen, dann verschließt man die Dose wie gewohnt und führt bei Licht den Drehnippel ins Gerät ein. So stelle ich mir das vor.


    Die Dose hat ja diesen roten Ring, der als Dichtung dient, und dieser Ring scheint im Gerät fest einzurasten. Die Aufgabe, abzudichten und gleichzeitig Bewegungsfähigkeit herzustellen, liegt also bei den Dichtungen des Geräts. Die Dose wird dann wohl im ganzen bewegt.


    Ziemlich raffiniert, und wenn es preislich so bleibt, eine echte Alternative für den Amateur.


    Grüße

    Rolf